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Sonntag, 29. August 2010 Ich brauche noch etwas ZeitGeschrieben von padre in Padres Gedanken und SpielchenKommentar (1) | Trackbacks (0) Nein, das ist in diesem Fall kein verbales Zeitschinden bei drohendem Sexualkontakt. Das bedeutet, dass ich momentan für nichts Zeit habe. Seltsamerweise habe ich parallel das Gefühl, nichts erledigt zu bekommen. Mein Beruf ist eine Mischung aus Kindergarten, Selbstmotivations-Training und Hochleistungsarbeit. Entgegen der persönlichen Erwartungshaltung verhält sich der Geldbeutel zur Arbeitsleistung trotzdem nicht exponentiell. Wenn ich abends nach Hause komme, beginnt die andere Arbeit: Privatleben. Im Privatleben kann man grundsätzlich sehr viele Dinge falsch machen und wenige richtig, wenn man nicht mehr allein mit sich ist. Wo sind die guten alten Zeiten hin, in denen ich am Wochenende grundsätzlich bis zum Nachmittag im Pyjama vor mich hin gechillt habe und die Bodenfliesen zwischen Kühlschrank, Computer und Bett mit meinen Socken sauber gehalten habe? Die Zeiten an denen ich die freie Wahl zwischen Essen, Schlafen, Fernsehen und Kneipentouren mit Freunden hatte? Nun, ich schätze sie sind unbemerkt dem zu Opfer gefallen, was man gemeinhin als Erwachsenenleben kennt. Und ich dachte, ich könnte das mindestens bis zum 40. Lebensjahr noch rauszögern und trotzdem Erwachsenensachen machen. Jedenfalls ist das alles gerade ganz anders. Je mehr Ideen und Projekte man in seiner "Freizeit" angehen möchte, desto mehr Berge schieben sich dazwischen. Berge voller Erwachsenensachen. Was dazu führt, dass man nichts mehr richtig macht. Weder die Ideen (die einen vielleicht weiterbringen könnten) sinnvoll weiterverfolgt, noch ohne schlechtes Gewissen der totalen Faulheit frönen kann. Im Ergebnis hat man das Gefühl keine Zeit mehr zu haben. Und deswegen brauche ich jetzt bitte noch etwas Zeit. Donnerstag, 10. Juni 2010 Muss blogism ab 2011 verschwinden?Geschrieben von padre in Politik oder wasKommentare (0) | Trackbacks (0) Nun haben sich sehr schlaue und internet-affine Funktionäre lange zusammengesetzt. Herausgekommen ist ein neuer Jugendmedienschutzstaatsvertrag. Dieser Vertrag versucht schon seit geraumer Zeit u.a. das Medium Internet zu kontrollieren und zu beeinflussen. Alles mit dem Ziel, die deutsche Jugend vor bösen Inhalten zu schützen. Leider war schon in der Vergangenheit daraus nie eine Rechtssicherheit für Betreiber und Anbieter entstanden, sondern eine persönliche Auslieferung an die jeweiligen moralischen Vorstellungen der Vertreter aus den offiziellen Jugendschutzverbänden - mit rechtlichen, finanziellen und in Extremfällen freiheitsberaubenden Konsequenzen. Der neue Vertrag wird nun noch eine Spur schärfer und prickelnder, denn er rückt nun auch private Websites und kleine Communities in die Schusslinie. Wenn man sich die Tag Cloud von blogism.de anschaut, wird man feststellen, dass sich die Worte Sex, Ficken und Killerspiele in der prominenten Hälfte wiederfinden. Wenn man alles sehr streng auslegt, ist das Wort Ficken in sich schon jugendgefährdend. Ich müsste also, um wirklich sicher vor Abmahnungen zu sein, entweder ein Altersverifizierungssystem einbauen. Das würde alle meine Besucher dazu zwingen, eine kostenpflichtige Mitgliedschaft bei einem Anbieter für Altersverifizierungssysteme abzuschließen und sich dann vor jedem Ansurfen meines Blogs erneut als "über 18" zu verifizieren. Wer dazu keine Lust hat, kann meinen Blog nicht mehr lesen. Ich habe ihn damit selbst zensiert. Natürlich regelt der Vertrag nicht, welches AV-System letztendlich regelkonform ist. Ich könnte im dümmsten Fall also ein AV-System einbauen, was mir dann vor Gericht um die Ohren fliegt - obwohl ich es vorher gar nicht wissen konnte und nur versucht habe, den Vorstellungen der Jugendschutzkontrolleure zu genügen. Oder ich trete der Gruppe Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. (FSM) bei. Denn für einen Jahresbeitrag in Höhe von 4.000,00 EUR darf mir dieser Verein ganz offiziell und vom Staatsvertrag gedeckt eine rechtssichere Bewertung meines Angebots vornehmen. Dann kann ich wieder ruhig schlafen, denn ich bin vor Auslegungsunsicherheiten geschützt. Böse Zungen würden behaupten, dass die gleichen Leute, die den Jugenmedienschutzstaatsvertrag erarbeitet haben, recht eng mit dem FSM Verein verbandelt sind. Oder so manche Funktion im "Jugendschutz-Apparat" tolle steuerbezahlte Posten bietet, auf der man sich bis zur Pensionierung noch etwas nützlich machen kann. Als versierter Internetausdrucker. Soweit möchte ich mich aber hier nicht aus dem Fenster lehnen - natürlich bin ich der Meinung, dass das alles sehr sinnvoll ist und letztlich unsere deutsche Jugend sehr gut schützen wird. Vielleicht bräuchten wir noch einen Bürgerpolitikschutzstaatsvertrag, der uns vor der Politik und ihren Auswirkungen, dem Staat und seinen manchmal seltsamen Verbindungen zu Interessengruppen schützt. Interessierte Leser werden Zusammenhänge in Funktionen, Vereinen, Politik, Rundfunkstellen und Anwaltskanzleien selbst im Internet herausfinden können. Ich kann generell zu diesem Thema auch die Website des Arbeitskreises gegen Internetsperren und Zensur empfehlen, der bis zuletzt die Unterzeichnung des Jugendmedienschutzstaatsvertrags zu verhindern versucht hat. Samstag, 15. Mai 2010 Padre hat den Sinn des Lebens gefundenGeschrieben von padre in Padres Gedanken und SpielchenKommentare (2) | Trackbacks (0)
Als ob. Aber ich hatte gerade eine ganz kurze Ahnung davon. Das war echt gut.
Freitag, 7. Mai 2010 Wenn man sich allein nur das Vorhaben anschaut, kann einem ganz schlecht werden: Entwurf für Leistungsschutzrecht durchgesickert. Ich habe immer krasser den Eindruck, dass die Versuche der Einflussnahme und Kontrollgesetze desto heftiger und unverblümter werden, je stärker sich Internetnutzung und Informationsfreiheit ausbreiten. Ein interessanter Kommentar zu diesem Artikel auf heise.de:
Donnerstag, 25. März 2010
So wie es aussieht, bricht tatsächlich bald ein neuer Morgen für Padre an. Vielleicht schon in ein paar Wochen, vielleicht erst in ein paar Monaten. Aber so realistisch wie momentan war es erst selten. Möglicherweise zahlt sich Geduld wirklich aus.
Donnerstag, 18. Februar 2010 Maserati oder Polo für den Geschäftsführer?Geschrieben von padre in Boulevard am MorgenKommentar (1) | Trackbacks (0) Da schreibt der Tagesspiegel ganz markig "Müssen Sozialunternehmer Polo fahren?" und ruft zur allgemeinen Diskussion auf. Hintergrund ist die für Deutschland wirklich bedeutsame Meldung, dass ein Geschäftsführer eines Sozialunternehmens einen Maserati als Dienstwagen fährt. Ist ja Wahnsinn. Und was für eine schöne Medienkampagne jetzt wieder losgetreten werden kann. Und wie schön sich wieder alle aufregen können. Ich bin gespannt, wie die Parteien das Thema für sich entfalten - wird sicherlich schon heute Abend in der Tagesschau sein. Herrlich! Die in der Tat delikate Frage, ob hier vom betreffenden Unternehmen teilweise Steuergelder dazu verwendet werden, um Luxuskarossen zu leasen, müsste tatsächlich geklärt werden. Aber sachlich und nicht auf der sozialistisch-populistischen Welle, die momentan augenscheinlich immer mehr eine Auflagen-Garantie ist. Es ist der Neid, der in Deutschland an jeder Ecke ungebremst sprießen darf und eifrig geschürt wird. Der Erfolgreiche wird an den Pranger gestellt. Wenn ein Geschäftsführer aus einem kleinen Verein ein Unternehmen mit 200 Arbeitsplätzen und 600.000 Euro Gewinn pro Jahr macht, dann hat er erfolgreich etwas geleistet. Wer erwartet denn allen Ernstes, dass so jemand dann mit einem rostigen Golf II durch die Lande fährt? Warum sollte man überhaupt noch versuchen, erfolgreich zu arbeiten, wenn man sich dann nichts mehr leisten darf? Nein, bevor überhaupt irgendein sachliches Detail recherchiert wurde, wird sofort die große Volks-Keule ausgepackt. Endlich wieder jemand, den wir an den Pranger stellen können. Es ist müßig, darüber zu philosophieren, welche Antwort man von einem Hartz4-Empfänger bekommt, wenn man ihm die Headline des Tagesspiegels zu lesen gibt. Glauben die, die sich jetzt echauffieren, dass sie genauso erfolgreich sein würden, wenn man ihnen eine kleine Firma "hinstellen" würde? Dass alles nur Glück bzw. Pech ist? Dass niemand das Recht auf Luxus hat, solange nicht alle einen Maserati fahren können? Wenn wir endlich mal wieder das Bewusstsein fördern würden, dass der Erfolg zu ganz großen Teilen mit Leistung, Talent und Initative zusammen hängt, dann würden vielleicht mehr Leute anfangen, ihr Leben in die eigenen Hände zu nehmen, anstatt frustriert auf ihren persönlichen Maserati zu warten und in der Zwischenzeit auf alle anderen einzuhämmern. Diese schamlose Gier nach dem Erfolg des Anderen, dieses pöbelnde und rotzige in Deutschland kommt immer mehr und unverschämter hoch. Ich wende mich innerlich immer mehr ab und frage mich, wie lange ich hier noch leben möchte. Dienstag, 26. Januar 2010 Schutzgeld gegen den TerrorGeschrieben von padre in Politik oder wasKommentare (0) | Trackbacks (0) Ich wollte ja wirklich nicht die ganze Zeit so bierernst und populistisch politisch bloggen. Aber die Meldung ist einfach so aaaarrrgggg, ich brauche ein Ventil: Deutschland will sich auch an dem seit dem Wochenende hitzig diskutierten Aussteigerprogramm für Taliban beteiligen. Das Programm soll von der afghanischen Regierung durchgeführt werden und reuigen Taliban eine Ausstiegschance bieten, konkret sollen ihnen Jobs, Ausbildung und finanzielle Hilfen angeboten werden. Voraussetzung ist, dass die Taliban der Gewalt und dem Terror abschwören, alle Kontakte zu al Qaida abbrechen und die afghanische Verfassung anerkennen. Außenminister Westerwelle hatte bereits für dieses Programm geworben. Ich stelle fest: Deutschland (was in diesem Fall nicht anderes bedeutet als "Steuerzahler") ist mit seiner Afghanistan-Mission bereits so heftig in den Arsch Allerwertesten gekniffen, dass wir ab sofort Terroristen mit Geld und Jobs (am besten gleich mit Jobs in afghanischen Schaltzentralen, damit es noch effektiver wird) honorieren, damit die bösen Jungs aufhören mit den bösen Sachen. Ich fasse zusammen: Da ist also jemand, der mich auf dem Schulhof Pause für Pause vertrimmt, mich schikaniert. Damit er aufhört, kaufe ich ihm Schokolade, mache seine Hausaufgaben und trage seinen Rucksack. Und das mache ich so lange bis ich kein Geld mehr für Schokolade habe oder ich hoffe, dass er irgendwann von selbst aufhört. Das ist eine starke internationale Geste im Kampf gegen den Terrorismus. Aber würde es nicht reichen, wenn wir die 50 Millionen Euro in einem Sack auf einen Marktplatz in Kabul stellen und das war's? Mal angenommen, es wäre nicht total lächerlich, einem Taliban-Kämpfer, der Sprengsätze zwischen seinen eigenen Landsleuten zündet, Frauen mit brutalster Gewalt unterdrückt, Menschenverachtend und zynisch handelt. Es wäre nicht lächerlich, so einem mittelalterlichen Krieger Geld zu geben und dann zu glauben, dass er zapp-zerapp ein glänzendes Mitglied der Gesellschaft nach westlichem Vorbild wird. Mal angenommen, die afghanische Bevölkerung wäre nicht bitterarm und könnte es verstehen, wenn man als Terrorist mit Geld, Job und Vorgarten belohnt wird, während man selbst nach 30 Jahren Krieg und Taliban-Terror weiterhin in der Gosse bleibt. Möglicherweise wird es dann erst recht zur lukrativen Überlegung, zunächst Taliban zu werden, um dann endlich ein besseres Leben mit Euro führen zu können. Mal angenommen, ein Aussteiger-Programm für Taliban-Kämpfer würde nicht sofort im korrupten afghanischen Staatssytem dazu führen, dass es plötzlich ganz viele "reumütige" Taliban-Kämpfer gibt, die zufällig alle Freunde vom Verwalter der Geldmittel sind. Oder dass scheinbar reumütige Talibankämpfer mit ihrem Begrüßungsgeld neue Waffen einkaufen und sich beim Lagerfeuer über die deutsche Naivität kaputt lachen. Mal angenommen, dass Aghanistan irgendwie fast so wie Deutschland ist und dass man dort Aussteiger-Programme mit Sozialarbeitern und eigenen Taliban-Zentren mit Kicker-Automaten und Puzzle-Spielen etablieren kann. Dass es in Afghanistan nicht ganz anders wäre. Das alles mal angenommen. Dann wär's voll gut. Edit: Neuer guter Beitrag vom Spiegel zum Thema Aussteigerprogramm für Talibans! Dienstag, 19. Januar 2010 Quälender SermonGeschrieben von padre in Padres Gedanken und SpielchenKommentare (0) | Trackbacks (0)
Auch mal einen kurzen Text schreiben.
Freitag, 15. Januar 2010 Ich sehe mich selbst eigentlich nicht als reaktionär-konservativ. Allerdings scheint unsere politische und gesellschaftliche Kultur seit einigen Jahren so krass nach links zu rutschen, dass ich mich plötzlich im schwarzen Flügel wiederfinde. Und nur noch hilflos den Kopf schütteln kann über so viel politisches, historisches und gesellschaftliches Unvermögen: http://www.stern.de/politik/deutschland/schulreform-ist-beschlossen-berlin-schafft-die-hauptschule-ab-1535761.html. Wann wurde der Hauptschüler schlecht? Der vermeintliche Makel am Wort "Hauptschüler", den die Linken damit aus der Welt schaffen wollen, wurde in den 68ern durch die Linken aufgebaut. Bis dahin war ein Hauptschüler und späterer Handwerker ein geachtetes und geschätztes Mitglied der Gesellschaft. Erst mit den Linken wurde der "Pöbel" von den "Intellektuellen" so strukturverändernd abgegrenzt und ausgegrenzt, dass plötzlich alle Abitur haben müssen, um ernst genommen zu werden und eine "Chance" zu haben. Perfide daran ist allerdings, dass in Deutschland nun nicht alle Bildungsbürger mit akademischem Titel sind. Sondern eher das Gegenteil passiert ist: Wir verdummen! Das gefühlte "Recht auf Abitur" Schüler haben in der gymnasialen Oberstufe Probleme mit Groß- und Kleinschreibung oder bekommen das große Kotzen, wenn dann doch mal ein Buch gelesen werden soll. Diese Entwicklung ist im Gymnasium weder angebracht, noch sollten solche Schüler ein gefühltes "Recht" auf Abitur haben. Einfacher geht's nicht: Niveau absenken! Ich versuche es mal mit einem Vergleich: Stellen wir uns vor, Deutschland hätte eine Nationalmannschaft für irgendeinen Sport. Mit dieser Nationalmannschaft tritt Deutschland bei Weltmeisterschaften an. In der Nationalmannschaft sollen nur die Besten trainieren. Aus irgendeinem Grund (aber ja, den gibt es) wird es aber immer schwieriger, Nachwuchs zu finden. Die geplante Kaderstärke von 20 Sportlern kann bald nicht mehr erreicht werden, weil es einfach zu wenig Nachwuchssportler gibt, die bei dem geforderten Leistungsniveau der Nationalmannschaft mithalten können. Was wäre die Konsequenz? Nun, ich nehme an, man sollte verstärkt in die Motivation und in das Training der ganz kleinen Sportler investieren. Um wieder mehr Nachwuchssportler zu haben, die das Leistungsniveau der Nationalmannschaft erfüllen. Aber nein. Es geht auch einfacher: Wir setzen einfach das Leistungsniveau der Nationalmannschaft immer weiter herunter, bis wir endlich wieder 20 Sportler haben, die bei der Weltmeisterschaft antreten können. Dumm nur, dass wir nichts mehr gewinnen. Weil diese 20 Sportler ja eigentlich gar nicht geeignet sind. Individuelle Mehrleistung = negativ für die Gleichheit Der konsequente Schritt in die falsche Richtung heißt daher: Hauptschulen abschaffen, mit Real- und Gesamtschule eine Einheitsschule machen. Intelligente und Lernwillige neben Dummen (das allein ist nicht schlimm) und Verweigerern. Auf welchem Niveau werden am Schluss die rauskommen, die einfach mehr Talent und Potential mitbringen? Warum muss der Talentierte, der Leistungsbereite ein schlechtes Gewissen gegenüber dem Untalentierten, Unwilligen haben? Warum müssen wir unseren Nachwuchs auf das unterste Niveau abstufen, damit sich alle (?) gut fühlen? Warum bauen wir nicht wieder eine Hauptschule, die stolze Absolventen für ein gleichwertiges Leben in der Gesellschaft schafft? Aber der Blick in die Geschichtsbücher zeigt, dass das Gleichmachen, das Absenken von Bildungsniveau ein sehr beliebtes Instrument von totalitären Strukturen ist. Der soziale Abstieg Meine werten Leserinnen und Leser. Das, was hier gerade passiert, ist keine Bildungsreform. Das ist der Versuch, eine Gesellschaft weiter massiv zu verändern. Gleich zu machen, mürbe zu machen. Einheitsbrei, tumbe Masse. Perfektes Ausgangsmaterial für die nächste Diktatur. Überspitzt gesagt. Wenn man über seinen Lebensweg nicht mehr durch eigene Leistung bestimmen kann, sondern am Ende ein Losverfahren entscheidet, ob man auf das Gymnasium kommt. Dann ist doch Nacht Mattes. Edit: Hier übrigens noch ein lesenswerter Beitrag von Prof. Norbert Walter zum Thema "Wie haben die 68er die deutsche Bildungslandschaft beeinflusst?" (PDF). Dienstag, 5. Januar 2010 Wenn ich in den nächsten drei Jahren meine Zufriedenheit im Job nicht wiederfinden sollte, werde ich Plan B in Angriff nehmen. Dann bin ich unglaubliche fünfunddreißig Jahre alt. Also so irgendwo in der Hälfte angekommen. Plan B hat was mit Mistgabel, Fleischwolf und Auswandern zu tun. Und mit Schweißflecken am Hemdrücken, goldener Abendsonne auf der Veranda. Und innerer Zufriedenheit. |
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Sonntag, August 29 2010 Muss blogism ab 2011 verschwinden? Donnerstag, Juni 10 2010 Padre hat den Sinn des Lebens gefunden Samstag, Mai 15 2010 Quo vadis, Deutschland? Freitag, Mai 7 2010 New Dawn Donnerstag, März 25 2010 Maserati oder Polo für den Geschäftsführer? Donnerstag, Februar 18 2010 Schutzgeld gegen den Terror Dienstag, Januar 26 2010 Quälender Sermon Dienstag, Januar 19 2010 Sozialer Abstieg Freitag, Januar 15 2010 Plan B Dienstag, Januar 5 2010 Tags bildungsniveau amazon Penis held Leserinnen fotograf töten Kaffee Silvester amokläufer blogism hoffnung tickets rock am ring afghanistan zukunft facebook nazis volk Abzocke bundeswehr Juckreiz Telekom satellitenschüssel Fitness computerspiele web 2.0 venus spd krieg killerspiele krüger nationalpark rückkehr Alkohol Party app ps3 Keywords linke youtube Schwachsinn umzug film dienstreise messe amok verliebt staat presse deutschland Unfall imac südafrika Fotoshooting promi Arsch 3g playstation3 Kneipe computer johannesburg usa game Blog blasen Urlaub vollidioten Geld Berlin reisen medien wohnung Stöckchen gefrustet porno Nacktaufnahme kollegen kaufen fernsehen faul frustriert freude gefühle Essen betrunken gesellschaft konsum A3 bier ficken madame murkel Autobahn Musik arbeiten iphone politik Internet sex apple padre
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So, 29.08.2010 23:25
Zeit... was ist das schon... f rüher stand man um 5 auch, ack erte auf dem F [...]
So, 29.08.2010 11:23
du weißt gar nicht wieviel gut es du mit deinem beitrag leist est. hallejuja. (:
Mo, 17.05.2010 14:00
andere bezahlen viel geld für diesen zustand.
Mo, 17.05.2010 10:29
Das Persistieren „bewusstseins erweiterter“ Zustände wird aus medizinischer [...]
Fr, 30.04.2010 18:40
Yay! Gleicher Reiskocher, glei ches Problem hier