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Dienstag, 16. September 2008
Aufgepasst: Eine Mitmach-Aktion von Padre! Kein anderer Politiker hat mir in den letzten Jahren derart Unbehagen in mein tolerantes Hirn getrieben. Wenn soviel populistische Energie und egomanischer Machthunger zusammentreffen, sträuben sich bei mir die Nackenhaare: Say hello to Oskar. Dabei muss man sich nur die politische Karriere des studierten Physikers mit dem kleinen roten Wut-Köpfchen anschauen, um zu erkennen, welcher Natur der Mann ist. Wo ich für gewöhnlich mit den Schultern zucke und davon ausgehe, dass sich das Problem von allein löst, bekomme ich bei Oskar das Gefühl, dass man dabei nicht nur zuschauen darf. Ich habe mir vorgenommen, die Medienlandschaft nach Oskar-Artikeln zu durchforsten und sie in diesem Beitrag zu verlinken. Ich will die grotesken Widersprüche des kleinen wütenden Mannes aus dem Saarland dokumentieren. Nein, ich habe nichts gegen eine bunte politische Landschaft, denn sie ist es, die die Demokratie ermöglicht und weiterbringt. Auch schaffen Randparteien immer wieder Impulse, die so oder so zu einem Wandel führen. Ich habe aber etwas gegen politische Brandstifter, die im sozialen Mäntelchen daherkommen und die Unwissenheit und Unsicherheit der tumben Masse für eigene Zwecke ausnutzen. Die die notorisch Unzufriedenen und Möchtegern-Opfer dieses Landes unter einer Wut-Flagge vereinen. Die "den anderen" für alles die Schuld geben ohne eigene Lösungen zu haben. Es geht um das Kaputtmachen. Nicht um das Aufbauen und Verbessern. Denn Oskar hat gar keine Antworten auf all die berechtigten Fragen, die auch er zuweilen stellt. Ich sage NEIN ZU OSKAR. Und für alle Blogger, die gemeinsam ein kleines demokratisches Zeichen gegen Oskar setzen wollen, gibt es hier den offiziellen NEIN ZU OSKAR Button zum Einbau auf deinem Weblog. Außerdem freue ich mich über Hinweise zu guten Artikeln oder verlinke thematisch passende Blogbeiträge. Interessante Artikel zu O.S.K.A.R.:
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Bild-Quelle (ganz oben): Welt Online Tags für diesen Artikel: apple, demagoge, die linke, kampagne, lafontaine, nein zu oskar, oskar, oskar lafontaine, politik, populistisch
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Kommentare
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(Linear | Verschachtelt)
Sie werfen Lafontaine vor, eine "Wut-Maschine" zu sein, wie es bei der WAZ heißt.
Wieso aber hetzen Sie in derselben Weise wie eine "Wut-Maschine". Wo sind eigentlich Ihre Argumente? Oder ist Tautologie Ihr Argument? Hallo Bran! Zwischen Reden und Interviews von Politikern und meinem Wunsch, diese gebündelt zu dokumentieren liegen doch Welten, meinen Sie nicht auch? Ich stelle mich weder zur Wahl oder führe Bürger an der Nase herum (das sind Fakten, die ganz ohne Argumente auskommen). Ich bin ein Wähler von vielen, die ihre demokratische Meinungsfreiheit nutzen und keine Lust auf gefährliche Experimente haben.
Und noch was: Ich mag ja Worte, die man erst mal nachschlagen muss, auch sehr gerne. Aber finden Sie nicht, dass gerade Ihrem Kommentar eine gewisse Tautologie nicht abzusprechen ist? In Kurzform: Herr Lafontaine hat meiner Meinung nach nicht vor, das einzulösen, was er überall kundtut. Im Gegenteil, er verdreht die Fakten, um Bürger zu manipulieren. Das tun andere auch, aber nicht so extrem und zerstörerisch wie er. Können Sie ja alles nachlesen. Oder meinen Sie, dass Oskar in diesen Dokumentationen nur das Opfer imperialistischer Medien ist? Ich freue mich auf Ihre Antwort. Eines muß man Bran lassen: Er schafft es, zwei voneinander völlig unabhängige Dinge wie etwas Ähnliches aussehen zu lassen.
Selbst wenn Sie 100%ig Oskars Methoden übernähmen (was Sie nicht tun), wäre das immer noch etwas völlig anderes, da Sie damit keine Wählerstimmen haben wollen, keine Wahlkampfspenden, keine Abgeordnetenpensionen. Gute Aktion, übrigens. Habe mir den Button gleich eingebaut. Kommentar schreiben
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