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Montag, 15. Juni 2009 Die Rückkehr vom schwarzen KontinentGeschrieben von padre in Boulevard am MorgenKommentar (1) | Trackbacks (0) So, Freunde des virtuellen Wortes, der Padre ist wohlbehalten aus Südafrika zurück und an ihm ist noch alles dran inkl. ein paar Kilos Mehrwert durch maßlos im Überfluss gegessene Steaks. Ich versuche eine ganz kurze Review des ersten Tages, da ich mich in zwei Stunden wieder im Flugzeug nach Barcelona befinde (beruflich, eine Messe). Im Backpackers in Johannesburg haben wir Niclas kennengelernt, einen wahrscheinlich geisteskranken Australier, der bei Wicked Campers als Guide arbeitet und gerade von einer Tour aus Mozambique kam. Niclas, ich nenne ihn Jack (das passt besser zu seinem Naturell), hat uns dann nachts mit voll aufgedrehter Lautstärke (The Killers) und abartiger Geschwindigkeit quer durch die "... most dangerous places in Jo'burg ..." gefahren. Natürlich, nachdem er vorher schon 4 bis 6 Bier getrunken hatte. Deswegen ist seine Karre geradezu um die Kurven gerutscht, so flüssig lief alles. Ziel war Melville, einem der Vergnügungsviertel mit Restaurants, Kneipen, Bars und allerlei Nightlife. Und zugegeben, Jack hatte mit allem Recht: Melville ist einfach nur großes Kino, man fühlt sich die ganze Zeit wie in einem Filmmix aus Menace 2 Society und Party Animals. Wir haben verschiedene Afrikaaner (weiß) kennengelernt, an deren Namen ich mich nicht mehr erinnere. Aber mir ist in Erinnerung geblieben, dass sie Schwarze an sich ganz ok finden, zumal sie selbst auch welche als Haushaltshilfen beschäftigen. Schwarze haben wir nicht kennengelernt, wobei das aber eher an unserer Schüchternheit gelegen hat. Es ist ein ganz kleines bisschen seltsam, eine kleine Minderheit in einer großen gefährlichen Stadt zu sein. Daher galt die Devise: Zuschauen und Klappe halten. Und Bier trinken. Das haben wir auch getan. Irgendwann sind wir dann mit Heinz, dem ca. 45-jährigen Ghandi-artigen Aussteiger aus der Schweiz, der unser Backpackers betrieben hat (und hoffentlich immer noch betreibt), zurückgefahren, da Jack bereits sterngranatenvoll war und mit einer wildfremden blonden Afrikaanerin Zungenküsse ausgetauscht hat. Die Nacht war recht gut und sozusagen der letzte Halt vor einer eindrucksvollen Reise auf unbefestigten Wegen in das nordwestliche Herz von Südafrika. Demnächst dazu mehr. Tags für diesen Artikel: afrikaaner, bier, heinz, jack, johannesburg, krüger nationalpark, melville, niclas, reise, schweizer, südafrika, wicked campers
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padre's Best Of
Kommentare zu Tristar RK-6103 Reiskocher weiß 300 Watt Mi, 19.01.2011 16:36 super danke! Auch wenn du die anleitung noch hättest würdest du nicht schl [...] zu Ich brauche noch etwas Zeit So, 29.08.2010 23:25 Zeit... was ist das schon... f rüher stand man um 5 auch, ack erte auf dem F [...] zu Tristar RK-6103 Reiskocher weiß 300 Watt So, 29.08.2010 11:23 du weißt gar nicht wieviel gut es du mit deinem beitrag leist est. hallejuja. (: zu Padre hat den Sinn des Lebens gefunden Mo, 17.05.2010 14:00 andere bezahlen viel geld für diesen zustand. zu Padre hat den Sinn des Lebens gefunden Mo, 17.05.2010 10:29 Das Persistieren „bewusstseins erweiterter“ Zustände wird aus medizinischer [...] Neuste Einträge Innerliches Weinen
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