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Boulevard am Morgen

padre's weblog.

Donnerstag, 18. Februar 2010

Maserati oder Polo für den Geschäftsführer?

Geschrieben von padre in Boulevard am Morgen
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Da schreibt der Tagesspiegel ganz markig "Müssen Sozialunternehmer Polo fahren?" und ruft zur allgemeinen Diskussion auf. Hintergrund ist die für Deutschland wirklich bedeutsame Meldung, dass ein Geschäftsführer eines Sozialunternehmens einen Maserati als Dienstwagen fährt. 

Ist ja Wahnsinn. Und was für eine schöne Medienkampagne jetzt wieder losgetreten werden kann. Und wie schön sich wieder alle aufregen können. Ich bin gespannt, wie die Parteien das Thema für sich entfalten - wird sicherlich schon heute Abend in der Tagesschau sein. Herrlich! 

Die in der Tat delikate Frage, ob hier vom betreffenden Unternehmen teilweise Steuergelder dazu verwendet werden, um Luxuskarossen zu leasen, müsste tatsächlich geklärt werden. Aber sachlich und nicht auf der sozialistisch-populistischen Welle, die momentan augenscheinlich immer mehr eine Auflagen-Garantie ist.

Es ist der Neid, der in Deutschland an jeder Ecke ungebremst sprießen darf und eifrig geschürt wird. Der Erfolgreiche wird an den Pranger gestellt. Wenn ein Geschäftsführer aus einem kleinen Verein ein Unternehmen mit 200 Arbeitsplätzen und 600.000 Euro Gewinn pro Jahr macht, dann hat er erfolgreich etwas geleistet.

Wer erwartet denn allen Ernstes, dass so jemand dann mit einem rostigen Golf II durch die Lande fährt? Warum sollte man überhaupt noch versuchen, erfolgreich zu arbeiten, wenn man sich dann nichts mehr leisten darf? 

Nein, bevor überhaupt irgendein sachliches Detail recherchiert wurde, wird sofort die große Volks-Keule ausgepackt. Endlich wieder jemand, den wir an den Pranger stellen können. Es ist müßig, darüber zu philosophieren, welche Antwort man von einem Hartz4-Empfänger bekommt, wenn man ihm die Headline des Tagesspiegels zu lesen gibt. 

Glauben die, die sich jetzt echauffieren, dass sie genauso erfolgreich sein würden, wenn man ihnen eine kleine Firma "hinstellen" würde? Dass alles nur Glück bzw. Pech ist? Dass niemand das Recht auf Luxus hat, solange nicht alle einen Maserati fahren können?

Wenn wir endlich mal wieder das Bewusstsein fördern würden, dass der Erfolg zu ganz großen Teilen mit Leistung, Talent und Initative zusammen hängt, dann würden vielleicht mehr Leute anfangen, ihr Leben in die eigenen Hände zu nehmen, anstatt frustriert auf ihren persönlichen Maserati zu warten und in der Zwischenzeit auf alle anderen einzuhämmern.

Diese schamlose Gier nach dem Erfolg des Anderen, dieses pöbelnde und rotzige in Deutschland kommt immer mehr und unverschämter hoch. Ich wende mich innerlich immer mehr ab und frage mich, wie lange ich hier noch leben möchte.

Tags für diesen Artikel: deutschland, firma, geschäftsführer, gesellschaft, gutmenschen, maserati, neid, pessimisten, polo, sozialunternehmen, volk
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Freitag, 26. Juni 2009

Michael Jackson ist gestorben

Geschrieben von padre in Boulevard am Morgen
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Eine wahnsinnig erfolgreiche und mindestens genauso tragische Figur der Musikgeschichte ist gestorben. Padre legt eine Gedenkminute für Michael Jackson ein.
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Montag, 15. Juni 2009

Die Rückkehr vom schwarzen Kontinent

Geschrieben von padre in Boulevard am Morgen
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So, Freunde des virtuellen Wortes, der Padre ist wohlbehalten aus Südafrika zurück und an ihm ist noch alles dran inkl. ein paar Kilos Mehrwert durch maßlos im Überfluss gegessene Steaks.

Ich versuche eine ganz kurze Review des ersten Tages, da ich mich in zwei Stunden wieder im Flugzeug nach Barcelona befinde (beruflich, eine Messe).

Im Backpackers in Johannesburg haben wir Niclas kennengelernt, einen wahrscheinlich geisteskranken Australier, der bei Wicked Campers als Guide arbeitet und gerade von einer Tour aus Mozambique kam.

Niclas, ich nenne ihn Jack (das passt besser zu seinem Naturell), hat uns dann nachts mit voll aufgedrehter Lautstärke (The Killers) und abartiger Geschwindigkeit quer durch die "... most dangerous places in Jo'burg ..." gefahren. Natürlich, nachdem er vorher schon 4 bis 6 Bier getrunken hatte. Deswegen ist seine Karre geradezu um die Kurven gerutscht, so flüssig lief alles.

Ziel war Melville, einem der Vergnügungsviertel mit Restaurants, Kneipen, Bars und allerlei Nightlife. Und zugegeben, Jack hatte mit allem Recht: Melville ist einfach nur großes Kino, man fühlt sich die ganze Zeit wie in einem Filmmix aus Menace 2 Society und Party Animals. 

Wir haben verschiedene Afrikaaner (weiß) kennengelernt, an deren Namen ich mich nicht mehr erinnere. Aber mir ist in Erinnerung geblieben, dass sie Schwarze an sich ganz ok finden, zumal sie selbst auch welche als Haushaltshilfen beschäftigen.

Schwarze haben wir nicht kennengelernt, wobei das aber eher an unserer Schüchternheit gelegen hat. Es ist ein ganz kleines bisschen seltsam, eine kleine Minderheit in einer großen gefährlichen Stadt zu sein. Daher galt die Devise: Zuschauen und Klappe halten. Und Bier trinken. Das haben wir auch getan.

Irgendwann sind wir dann mit Heinz, dem ca. 45-jährigen Ghandi-artigen Aussteiger aus der Schweiz, der unser Backpackers betrieben hat (und hoffentlich immer noch betreibt), zurückgefahren, da Jack bereits sterngranatenvoll war und mit einer wildfremden blonden Afrikaanerin Zungenküsse ausgetauscht hat.

Die Nacht war recht gut und sozusagen der letzte Halt vor einer eindrucksvollen Reise auf unbefestigten Wegen in das nordwestliche Herz von Südafrika. 

Demnächst dazu mehr.


Tags für diesen Artikel: afrikaaner, bier, heinz, jack, johannesburg, krüger nationalpark, melville, niclas, reise, schweizer, südafrika, wicked campers
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Samstag, 6. Juni 2009

Lebenszeichen aus Johannesburg

Geschrieben von padre in Boulevard am Morgen
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Der Padre ist jetzt nach dem Flug ueber Dubai inkl. Schreikind im Flugzeug in Johannesburg gelandet und sitzt gerade mit einem Castle Lager Bier im Ghandi backpackers. Erster Eindruck: Sehr geil alles! Hier gibt es das erste Foto. Morgen geht es mit dem 4x4 in Richtung Kruger National Park. Bis demnaechst.
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Donnerstag, 14. Mai 2009

Blogism: Jetzt auch auf dem iPhone

Geschrieben von padre in Boulevard am Morgen
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Timbuktu - iPhone-Benutzer können zukünftig noch schneller und komfortabler im bekannten Weblog blogism.de lesen.

Der Betreiber und Autor von blogism.de, Padre, hatte in einer Pressekonferenz am 30. Februar 2009 bekannt gegeben, dass entsprechende Technik für eine iPhone-taugliche Web-App gefunden und noch im zweiten Quartal 2009 auf den Public-Servern des Dienstes implementiert wird.

Analysten standen der Ankündigung Padres zunächst kritisch gegenüber, handele es sich bei dem von blogsim.de eingesetzten System doch um die Open-Source-Software Serendipity, die zunächst nicht für eine mobile Ausgabe geeignet schien.

Zum Launch der Stable-Version von blogism.de (iPhone optimiert) stiegen die Aktienkurse von Padre bei weiblichen Lesern um bis zu 578 Punkte über den Emissionswert, bei männlichen iPhone-Besitzern sogar um bis zu 735 Punkte. 

Es wird erwartet, dass Padre schon recht bald mit dem amerikanischen Unterwäsche-Model Karen Denise Aubert fusioniert. Beobachter hatten schon vor Monaten von einer ausschweifenden Fantasie und notorischer Selbstüberschätzung Padres berichtet.

Tags für diesen Artikel: apple, blogsim, iphone, karen denise aubert, padre, pressekonferenz, technik, timbuktu, unterwäsche-model, web-app
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Dienstag, 14. April 2009

Aus dem Internet

Geschrieben von padre in Boulevard am Morgen
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Hier sind zwei kleine Fundstücke aus dem weltweiten Netz, die mir heute morgen von Kollegen zugeschickt wurden. Ich musste tatsächlich laut meinen Monitor anlachen, was für mich um diese Tageszeit (10:22 Uhr) einem krassen emotionalen Ausbruch gleich kommt. 

1. Lacher (Zitat aus einem IRC): 

Vince> lol, guckt einer Spiegel-TV?

Vince> Anti-Nato-Demo in Straßbourg. Demonstrant: "Nato ist nur ein Kriegstreiber!" - Reporter: "Wofür steht denn 'NATO'?" - Demonstrant: "Was weiß ich, ich bin besoffen ..."

2. Lacher (Zitat aus einem anderen IRC):

Averry> Wer ist eigentlich dieser Ed Hardy und warum kotzt er auf T-Shirts?


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Montag, 6. April 2009

Andy Strauß Web-2.0-Satire

Geschrieben von padre in Boulevard am Morgen
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Meine werten Leserinnen und Leser: Diesen Poetry-Slam von Andy Strauß möchte ich euch heute unbedingt mal ans Herz legen. Einfach ziemlich gute Satire und was zum Nachdenken ...

Tags für diesen Artikel: andy strauß, datenschutz, poetry slam, profiling, satire, web 2.0
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Donnerstag, 12. März 2009

Und jährlich grüßt das Murmeltier

Geschrieben von padre in Boulevard am Morgen
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Kinners, ich habe ja drauf gewartet. Wann immer ein junger Mensch beschließt, sich und seinen Mitmenschen <zynismus> ein möglicherweise banales Leben zu ersparen </zynismus>, findet man auf seiner Festplatte Counter Strike. Das Magazin Focus springt selbstverständlich, genau wie die meisten anderen Medien, wieder mal auf den Killerspiel-Zug auf. Letzter Halt: Winnenden.

Ich zitiere aus dem Online-Beitrag von Focus-Redakteurin Christina Otten: "Dass sein Hang zu Waffen und Computerspielen wie Counter Strike und World of Warcraft einmal einen Amoklauf dieses Ausmaßes auslösen würde – damit hat hier niemand gerechnet."

World of Warcraft als Mitauslöser für einen brutalen Amoklauf in einer Schule - das ist allerdings echt neu. Geradezu brillant sogar - denn nur allein Counter Strike und Softair Waffen wären ja zu langweilig.

Ich möchte nicht wissen, wie viele mediengläubige Eltern, besorgte Lehrer und aktionistische Politiker nun wieder die Klappe aufreißen. Und genau denen erzählt der Padre jetzt mal einen:

  1. Kümmert euch mal wieder darum, dass eure Kinder in einem sozialen Umfeld aufwachsen, das ihnen die Werte zeigt, mit denen eine Gesellschaft gut (über)leben kann.
  2. Kümmert euch mal wieder darum, dass die Eltern ihre Kinder gut erziehen. Oder glaubt ihr ernsthaft, staatliche Gesetze und Verbote können Erziehung ersetzen?
  3. Kümmert euch um Integration, Toleranz und mentale Stärke eurer Kinder. Lasst sie nicht den ganzen Tag mit den gleichen Medien allein, die jetzt gegen Killerspiele hetzen. 

Padre hält es für einen Trugschluss, dass der moderne Mensch die verschiedensten Rollen wie Karriere, Selbsterfüllung, pausenlosen Spaß und - wenn es die finanziellen Mittel erlauben - eventuell auch die Elternrolle parallel und alles auf einmal in den Griff bekommt, ohne gegen die Wand zu fahren.

Nachwuchs braucht doch noch ein bisschen mehr Aufmerksamkeit als eine Playstation, Breitband-Internet und genug Mikrowellen-Lasagne im Kühlschrank.

Womit ich nicht sagen will, dass jeder junge Mensch mit Playstation, Breitband-Internet und Lasagne im Kühlschrank ein potentieller Amokläufer ist.

Die (Amokläufer) gab es nämlich schon vor Computern und Softair-Waffen. Was es damals aber noch nicht gab waren globale Medien mit unbegrenztem Einfluss und schwindender Berufsethik. Die Welt ist nicht schlechter geworden, wir bekommen nur mehr davon mit.

Think about it.











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Montag, 2. März 2009

Verdammt

Geschrieben von padre in Boulevard am Morgen
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Es ist zum Arschtreten. Nachdem ich jetzt schon einige Male wieder mit Wordpress in Berührung kam, musste ich meine Entscheidung für das Weblog-System Serendipity neu überdenken.

Damals war Wordpress der Platzhirsch und Serendipity der schnelle Underdog mit vielen tollen vorinstallierten Gimmicks. Wenn ich mir jetzt den aktuellen Stand von Wordpress 2.7.1 ansehe, bin ich restlos begeistert - und von Serendipity mehr und mehr enttäuscht.

Außerdem wartet Wordpress auch mit so tollen Zusätzen wie einer eigenen iPhone-Application auf. Letztere fehlt für das Serendipity noch immer. Und ich vermisse sie schmerzlich.

Zu selten bin ich mit Muse am Computer, um Weblog-Einträge zu schreiben. Stattdessen habe ich unterwegs immer wieder Leerzeiten, die ich prima mit mobilem Bloggen ausfüllen könnte.

Am vergangenen Wochenende war der gedankliche Prozess abgeschlossen und ich wollte meinen Serendipity-Weblog auf Wordpress umziehen. Aber glaubt ihr, dass mir das gelungen ist? Nein, natürlich nicht! Plugins gibt es zwar ein paar, aber kein einziges schaffte den Import fehlerfrei.

Ich möchte natürlich weder auf irgendeinen Beitrag, noch auf einen Kommentar, noch auf irgendwelche Medien verzichten, die sich seit 2004 bei mir angesammelt haben. Jeder Importversuch brachte immer den gleichen Fehler: Sämtliche Beiträge und Kommentare bestanden nur aus den ersten Zeichen. Sozusagen immer der Anfang des Beitrags und dann plötzlich nichts mehr. 

Ich habe leider zu wenig Programmierkenntnisse, um mir das selbst hinzubiegen. Deshalb warte ich jetzt einfach auf ein Wunder. Oder irgendein neues Plugin, das mir hilft. 

Ist das die Strafe dafür, dass ich damals nicht gleich auf Wordpress gesetzt habe?

Tags für diesen Artikel: 2.7.1, apple, application, bloggen, import, iphone, mobil, plugin, serendipity, umziehen, weblog, wordpress
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Montag, 23. Februar 2009

Abenteuer lustig?

Geschrieben von padre in Boulevard am Morgen
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Padre sitzt zwar in achtundsiebzig Prozent der Fälle eher auf dem Bürostuhl als auf dem Rücken des Löwen. Aber er liebt Abenteuer, ferne Länder und verrückte Ideen.

Ein geschätzter Kollege von Padre ist hartgesottener Weltenbumler und Wiederholungstäter. Sein neuestes Projekt: Innerhalb von 16 Tagen mit einem alten Mercedes Benz von Deutschland nach Gambia fahren. Teufel noch mal, das hört sich nach einem geilen Road Trip an.





Tags für diesen Artikel: abenteuer, afrika, gambia, mercedes benz, reisen, road trip
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Kommentare
Clay zu Tristar RK-6103 Reiskocher weiß 300 Watt
Mi, 19.01.2011 16:36
super danke! Auch wenn du die anleitung noch hättest würdest du nicht schl [...]


Felix zu Ich brauche noch etwas Zeit
So, 29.08.2010 23:25
Zeit... was ist das schon... f rüher stand man um 5 auch, ack erte auf dem F [...]


stek zu Tristar RK-6103 Reiskocher weiß 300 Watt
So, 29.08.2010 11:23
du weißt gar nicht wieviel gut es du mit deinem beitrag leist est. hallejuja. (:


Padre zu Padre hat den Sinn des Lebens gefunden
Mo, 17.05.2010 14:00
andere bezahlen viel geld für diesen zustand. :-)


Felix zu Padre hat den Sinn des Lebens gefunden
Mo, 17.05.2010 10:29
Das Persistieren „bewusstseins erweiterter“ Zustände wird aus medizinischer [...]


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