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Dienstag, 19. Januar 2010 Quälender SermonGeschrieben von padre in Padres Gedanken und SpielchenKommentare (0) | Trackbacks (0)
Auch mal einen kurzen Text schreiben.
Dienstag, 5. Januar 2010 Wenn ich in den nächsten drei Jahren meine Zufriedenheit im Job nicht wiederfinden sollte, werde ich Plan B in Angriff nehmen. Dann bin ich unglaubliche fünfunddreißig Jahre alt. Also so irgendwo in der Hälfte angekommen. Plan B hat was mit Mistgabel, Fleischwolf und Auswandern zu tun. Und mit Schweißflecken am Hemdrücken, goldener Abendsonne auf der Veranda. Und innerer Zufriedenheit. Sonntag, 3. Januar 2010 Frohes neues Jahr und gute VorsätzeGeschrieben von padre in Padres Gedanken und SpielchenKommentare (4) | Trackbacks (0) Hey, ich wünsche allen verwirrten Besucherinnen und Besuchern dieses eingeschneiten Weblogs ein frohes neues Jahr. Meine Vorsätze für 2010:
Wenn die letzten beiden Vorsätze nicht eintreffen, werde ich mich (vorerst) nicht umbringen. Und wie geht's euch so? Mittwoch, 1. Juli 2009 One day in FrankfurtGeschrieben von padre in Padres Gedanken und SpielchenKommentare (2) | Trackbacks (0) Eigentlich mag ich die Atmosphäre einer erwachenden Großstadt früh am Morgen. Wenn man neben Müllmännern Fachkräften für Abfallwirtschaft so ziemlich der Einzige auf der Straße ist. Wenn man die Kraft der gläsernen Bürogebäude spürt und die Kioske am Gehweg ihre mit unzähligen Plakaten vollgeklebten Fensterläden aufstellen. Allerdings erstickt diese romantische Atmosphäre bei mir immer, sobald mir die ersten Häuserwände die Urin-Fahnen der vergangenen Nacht in die Nase drücken. So geschehen heute morgen auf dem Weg vom Parkhaus zur Frankfurter Börse. Mein Ziel: Der Online-Marketing-Tag 2009, veranstaltet von der IHK FFM. Auftakt-Vortrag von Dr. Torsten Schwarz zum Thema "Pflicht und Kür im Online-Marketing" war recht unterhaltsam und informativ. Auch, wenn vieles ohnehin bekannt ist, schadet es nie, neu inspiriert zu werden. Herr Dr. Schwarz ist begeisterter Twitterer (DocS) und war von der ganzen Thematik spürbar durchsetzt und begeistert. Ich finde es angenehm, wenn jemand von seinem Beruf besessen ist und man spürt, dass da vorne tatsächlich jemand brennt. Nachdem ich das folgende Expertengespräch übersprungen habe und heimlich ans frisch aufgebaute Buffet gewandert bin (hat was von als-Erster-Spuren-im-Neuschnee-machen), kam die erste Enttäuschung mit kurzer Verzögerung: Ich stand mit vollgeladenem Teller an einem hübschen Stehtisch, als die Türen des Vortragsraumes aufgingen und die knapp dreihundert Teilnehmer einer hungrigen Wolke gleich zum Buffet strömten. Dummerweise war mein Stehtisch innerhalb von Sekunden genau in dieser Wolke gefangen. Habt ihr schon einmal inmitten einer wartenden Menschenmenge versucht zu essen? Ganz viele Menschen Ellbogen an Ellbogen und mit deutlicher Unterschreitung der Distanzzone meiner Intimsphäre. Ich hatte Mühe, mein Besteck kontrolliert zum Mund zu führen, weil ich ununterbrochen die Rempler der sich vorbei quetschenden Masse ausgleichen musste. Da alle Umstehenden außerdem nichts besseres zu tun hatten, als mir auf den Teller zu schauen und meine Essbewegungen zu scannen, ließ ich die halb aufgegessenen Köstlichkeiten recht schnell stehen und zwängte mich frustriert ins Freie. Schade um den Lachs und die gegrillten Auberginen. Epic Fail. Nach der Mittagspause lehrte mich Herr Frank Auth mit seinem Vortrag "Von den Großen lernen heißt siegen lernen - Das Geheimnis des Erfolgs von Social Media Kampagnen" das große Kotzen Grauen. Das Geheimnis des Erfolgs hat Herr Auth natürlich nicht gelüftet, sonst hätte er den anwesenden Teilnehmern - allesamt Mitarbeiter kleiner und mittelständischer Unternehmen - wohl verraten müssen, dass "erfolgreiche" virale Kampagnen nur deswegen erfolgreich sind, weil hinter den Vorhängen mit Monster-Budgets unzählige Agenturen und Spezialisten mit großem Aufwand tätig waren. Diesen Aufwand können sich KMUs in den seltensten Fällen leisten und erlauben, denn vor der Steigerung einer Marken Awareness stehen wohl sehr viel wichtigere Marketingziele auf der Pflicht-Liste. So begnügte sich Herr Auth auch vollständig damit, verschiedene Youtube-Videos von Nike- oder Telekom-Kampagnen zu zeigen, danach irgendwelche bunten Diagramme über die Community-Entwicklung der Kampagne zu ergänzen und das mit ins Mikrophon genudelter Off-Moderation zu versehen: "Du musst Web 2.0 sein und es lieben, jeder kann (und sollte) im Social-Web aktiv werden, seine Kunden sprechen lassen, sich von der klassischen Corporate Website verabschieden, Partizipation ist essentiell". Ganz, als ob Twitter und Facebook sozusagen der neue Wunderschlüssel für ein erfolgreiches eCommerce sind. Leider wurden alle diese Kampagnen auf dem englischen oder amerikanischen Markt gestartet und leider verzichtete Herr Auth auch konsequent auf irgend ein Lösungs-Beispiel für den deutschen KMU-Anwender: Weil es nämlich kaum eines gibt und die bekannten Kampagnen von den ganz großen Brands mit der entsprechenden Power durchgeführt werden. Es funktioniert eben leider nicht so einfach, dass der Metzgermeister Karl-Heinz mit seiner Videokamera ein Video von seiner Katze dreht, wie sie die Mettwürste aus der Ablage frisst, das Video dann auf Youtube hochlädt und wenig später eine Community aus hunderttausenden begeisterten Followern hat, die gleich am nächsten Tag in seine Metzgerei rennen und Wurst kaufen. Sicherlich hat virales Marketing auch seine Berechtigung für jegliche Unternehmensgrößen und Geschäftsmodelle. Aber dann bitte in einem solchen Vortrag auch mit Tipps und Ideen, wie genau so etwas auf die eigene Branche und im Kleinen umgesetzt werden kann. Für mich blieb der Geschmack von buzzigem Agentur-Geschwätz, was man sich durchaus erlauben kann, wenn die Mehrheit der Vortragsteilnehmer schon freudig aufgeregt auf dem Stuhl herumrutscht, sobald jemand die Türen zur schillernden Welt von Twitter, Facebook und Social Web öffnet. Zum Glück waren die nächsten Vorträge wieder deutlich praxisnäher und haben unter Umständen für die Teilnehmer viel mehr gebracht als jedes Web2.0-Geschleuder: Gezeigt, dass Marketing im Internet schlicht und ergreifend Arbeit ist, dass es wichtige handwerkliche Regeln gibt und einem nichts geschenkt wird. Auch nicht von Youtube oder Twitter. Als ich mich gerade durch die Rush Hour zurück ins Büro quäle, keimt in mir der Gedanke, eine Agentur für integrierte Kommunikation aufzumachen. Man muss eigentlich nur hemmungslos sülzen können und braucht ein paar Web-Vokabeln, die ein unerfahrenes Gegenüber schnell beeindrucken. Und dann kann man sich teure Anzüge leisten und auf IHK-Veranstaltungen Vorträge halten. Und an dieser Stelle habe ich die Idee mit der Agentur auch schon wieder begraben. Beiträge zur Veranstaltung auf Twitter: #omt09 Sonntag, 26. April 2009 Schlafsack-Tipps gesuchtGeschrieben von padre in Padres Gedanken und SpielchenKommentare (2) | Trackbacks (0)
Ich frage einfach mal direkt ins Internet rein: Hat hier jemand eine Empfehlung für einen Trekking-Schlafsack für den einstelligen Temperaturbereich bis etwa -1°C mit Augenmerk auf kleinem Packmaß und geringem Gewicht? Und trotzdem noch bezahlbar?
Mittwoch, 22. April 2009 Padre fliegt in wenigen Wochen nach Südafrika. Wenn Padre ein bisschen Glück hat und lebend aus Johannesburg heraus kommt, dann wird er mit noch etwas mehr Glück The Big Five sehen. Und zwar im Krüger Nationalpark. Aus strategischen Gründen wird der genaue Zeitpunkt der Mission nicht verraten, ich heiße ja nicht Scharping. Und wie sollte es auch anders sein, natürlich fliege ich mit dem Weltenbummler Nr. 1 und zwei weiteren Kollegen. Das wird toll! Dienstag, 17. März 2009 Mittagessen-WaterlooGeschrieben von padre in Padres Gedanken und SpielchenKommentar (1) | Trackbacks (0) Ich hatte heute mein persönliches Mittagessen-Waterloo. Waterloo kennt ja noch der ein oder andere Veteran. Für alle, die nicht mehr dabei waren: Waterloo kann für alles eingesetzt werden, was irgendwie ein Griff ins Klo war. Wenn ich zum Beispiel die blonde Süße mit dem knackigen Hintern von hinten über die Schulter anspreche und sie sich beim Umdrehen als Transsexuelle entpuppt, dann ist das ein persönliches Waterloo. Es sei denn, man steht auf Frauen mit Hoden. Heute hatte mich zum Mittagessen der Teufel geritten: Ich habe mir Schweinshaxe bestellt. Es sah einfach so schön maßlos aus, wie das riesige Stück Fleisch mit Fettkruste in der Anrichte dieser Metzgerei lag. Jetzt liegt die Schweinshaxe in meinem Magen wie zwei Traktorreifen mit Bleifüllung. Freitag, 20. Februar 2009 Der DampfkesselGeschrieben von padre in Padres Gedanken und SpielchenKommentare (0) | Trackbacks (0) Wisst ihr eigentlich wie ein Dampfkessel funktioniert? Er baut solange Druck auf, bis das Ventil durchgeht. Dann lässt der Dampfkessel den Druck ab. Heute ist einer der Tage, an dem Padre sehr gerne Dampfkessel spielen würde. Montag, 16. Februar 2009
Was hat ein rötlichbraunes Fell, drei Beine und die Gedärme quer über der Autobahn?
Donnerstag, 15. Januar 2009 Alles wird gutGeschrieben von padre in Padres Gedanken und SpielchenKommentar (1) | Trackbacks (0) Ich bin heute morgen aufgewacht und habe es in mir gehabt. Das Alles-wird-gut-Gefühl. Und es ist wahr, Leute. Alles wird gut. Glaubt mir. |
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Neuste Einträge Maserati oder Polo für den Geschäftsführer?
Donnerstag, Februar 18 2010 Schutzgeld gegen den Terror Dienstag, Januar 26 2010 Quälender Sermon Dienstag, Januar 19 2010 Sozialer Abstieg Freitag, Januar 15 2010 Plan B Dienstag, Januar 5 2010 Frohes neues Jahr und gute Vorsätze Sonntag, Januar 3 2010 Krisenstimmung Montag, Dezember 14 2009 Die böse Google-Falle Donnerstag, Juli 2 2009 One day in Frankfurt Mittwoch, Juli 1 2009 Zensursula in der Analyse Freitag, Juni 26 2009 Blogism vor 1 Jahr ... Tags venus Fitness computerspiele web 2.0 bundeswehr Telekom satellitenschüssel Abzocke Penis amazon bildungsniveau fotograf held Leserinnen Juckreiz rock am ring Gewalt Schlange krise deutschland facebook kochen weblog die linke volk nazis verarsche google schokopudding opfer messe staat youtube verliebt amok krieg Schwachsinn rückkehr medien app imac Arsch playstation3 killerspiele südafrika Fotoshooting film 3g promi umzug spd Unfall dienstreise computer Kneipe Blog usa Party johannesburg Berlin krüger nationalpark Alkohol linke ps3 Keywords Urlaub game Geld vollidioten reisen blasen gefrustet Nacktaufnahme wohnung fernsehen faul kaufen Stöckchen porno kollegen freude frustriert betrunken Essen gesellschaft gefühle A3 bier ficken konsum madame murkel arbeiten Musik Autobahn politik Internet iphone sex padre apple
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Fr, 15.01.2010 17:56
Hier wird einmal mehr gezeigt, dass in der Politik das Geist ige häufig zu [...]
Fr, 15.01.2010 10:52
Hach. Ich Sie auch. Echt jetzt . Und Sie dürfen mich auch auf ewig "murkel" [...]
Fr, 15.01.2010 10:47
Wenn noch jemand da ist, der w as zu lachen hat. =)
Fr, 15.01.2010 10:46
doch, aber ich bin dann der, b ei dem alle sagen: na toll, so wie der das m [...]
Fr, 15.01.2010 10:45
@patrick: die fahrt ist kosten los! @madame murkel: ich habe sie vermisst, [...]