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Politik oder was

padre's weblog.

Montag, 11. Oktober 2010

Innerliches Weinen

Geschrieben von padre in Politik oder was
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Was bitte ist an der Bemerkung "wer eine Bereicherung für die Gesellschaft sei, sei jederzeit willkommen" schlecht oder falsch? 

Warum darf eine Gesellschaft nicht frei diskutieren und entscheiden, wen sie dauerhaft in ihren Kreis aufnimmt und wen nicht?

Wieso ist man ein rechtspopulistischer Brandstifter, wenn man innerhalb einer Debatte ausspricht, was anscheinend die Mehrheit einer Gesellschaft denkt?

Vielleicht müssen sich manche Politiker und Journalisten eine andere Heimat suchen - da, wo sich alle Menschen an der Hand halten und in einem bunten Reigen auf der Blumenwiese tanzen.

Weil diese unsere Gesellschaft anscheinend immer noch nicht ihren eigenen Willen, ihre Mentalität und ihre Werte aufgeben will. Das muss unerträglich sein für diese Leute.

Ich hoffe so sehr, dass die Auflage der ehrwürdigen Presse immer weiter in die Tiefe stürzt - genauso wie die Selbstbestimmtheit eines Volkes. Für mich ist jedenfalls unerträglich, diese gewaltige Demontage mitzuerleben. Dieses Ableben auf Raten.

Zu dramatisch? Ich hoffe es.

Zugleich möchte ich bekannt geben, dass dies der letzte Eintrag auf Blogism ist. Das hat folgende Gründe:

Ich finde seit geraumer Zeit nur noch die Motivation zum Schreiben, wenn mich die Entwicklung in unserer Politik und Gesellschaft mal wieder zu stark aufwühlt.

Dadurch könnte der Eindruck entstehen, dass ich ausschließlich aus Zermürbung und Verzweiflung bestehe und im schlimmsten Fall noch ein Rechtspopulist bin. Darauf habe ich keine Lust.

Darüber hinaus wird mir die Meinungsäußerung in Verbindung mit einem Impressum irgendwie so langsam unheimlich.

Falls ich irgendwann an einem anderen Ort weitermache, werde ich meinen treuen Lesern eine Nachricht schicken, wo man den Padre dann finden kann.

Allen anderen möchte ich zum Schluss noch einmal die Bedienungsanleitung für den Tristar RK 6103 Reiskocher ans Herz legen.

Tags für diesen Artikel: blogism, deutschland, gesellschaft, impressum, integrationsdebatte, islam, journalisten, medien, meinungsäußerung, padre, politik, populistisch, presse, regierung, reiskocher, tristar, verzweiflung, volk
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Donnerstag, 10. Juni 2010

Muss blogism ab 2011 verschwinden?

Geschrieben von padre in Politik oder was
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Nun haben sich sehr schlaue und internet-affine Funktionäre lange zusammengesetzt. Herausgekommen ist ein neuer Jugendmedienschutzstaatsvertrag. Dieser Vertrag versucht schon seit geraumer Zeit u.a. das Medium Internet zu kontrollieren und zu beeinflussen. Alles mit dem Ziel, die deutsche Jugend vor bösen Inhalten zu schützen.

Leider war schon in der Vergangenheit daraus nie eine Rechtssicherheit für Betreiber und Anbieter entstanden, sondern eine persönliche Auslieferung an die jeweiligen moralischen Vorstellungen der Vertreter aus den offiziellen Jugendschutzverbänden - mit rechtlichen, finanziellen und in Extremfällen freiheitsberaubenden Konsequenzen.

Der neue Vertrag wird nun noch eine Spur schärfer und prickelnder, denn er rückt nun auch private Websites und kleine Communities in die Schusslinie. Wenn man sich die Tag Cloud von blogism.de anschaut, wird man feststellen, dass sich die Worte Sex, Ficken und Killerspiele in der prominenten Hälfte wiederfinden. 

Wenn man alles sehr streng auslegt, ist das Wort Ficken in sich schon jugendgefährdend. Ich müsste also, um wirklich sicher vor Abmahnungen zu sein, entweder ein Altersverifizierungssystem einbauen.

Das würde alle meine Besucher dazu zwingen, eine kostenpflichtige Mitgliedschaft bei einem Anbieter für Altersverifizierungssysteme abzuschließen und sich dann vor jedem Ansurfen meines Blogs erneut als "über 18" zu verifizieren. Wer dazu keine Lust hat, kann meinen Blog nicht mehr lesen. Ich habe ihn damit selbst zensiert.

Natürlich regelt der Vertrag nicht, welches AV-System letztendlich regelkonform ist. Ich könnte im dümmsten Fall also ein AV-System einbauen, was mir dann vor Gericht um die Ohren fliegt - obwohl ich es vorher gar nicht wissen konnte und nur versucht habe, den Vorstellungen der Jugendschutzkontrolleure zu genügen.

Oder ich trete der Gruppe Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. (FSM) bei. Denn für einen Jahresbeitrag in Höhe von 4.000,00 EUR darf mir dieser Verein ganz offiziell und vom Staatsvertrag gedeckt eine rechtssichere Bewertung meines Angebots vornehmen. Dann kann ich wieder ruhig schlafen, denn ich bin vor Auslegungsunsicherheiten geschützt.

Böse Zungen würden behaupten, dass die gleichen Leute, die den Jugenmedienschutzstaatsvertrag erarbeitet haben, recht eng mit dem FSM Verein verbandelt sind. Oder so manche Funktion im "Jugendschutz-Apparat" tolle steuerbezahlte Posten bietet, auf der man sich bis zur Pensionierung noch etwas nützlich machen kann. Als versierter Internetausdrucker.

Soweit möchte ich mich aber hier nicht aus dem Fenster lehnen - natürlich bin ich der Meinung, dass das alles sehr sinnvoll ist und letztlich unsere deutsche Jugend sehr gut schützen wird.

Vielleicht bräuchten wir noch einen Bürgerpolitikschutzstaatsvertrag, der uns vor der Politik und ihren Auswirkungen, dem Staat und seinen manchmal seltsamen Verbindungen zu Interessengruppen schützt.

Interessierte Leser werden Zusammenhänge in Funktionen, Vereinen, Politik, Rundfunkstellen und Anwaltskanzleien selbst im Internet herausfinden können. Ich kann generell zu diesem Thema auch die Website des Arbeitskreises gegen Internetsperren und Zensur empfehlen, der bis zuletzt die Unterzeichnung des Jugendmedienschutzstaatsvertrags zu verhindern versucht hat.

Update: Guter Beitrag zum Thema bei der Zeit Online.

Tags für diesen Artikel: ak zensur, blogism, ficken, fsm, internet, jugendgefährdend, jugendmedienschutzstaatsvertrag, jugenschutz, padre, politik, sex, zensur
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Freitag, 7. Mai 2010

Quo vadis, Deutschland?

Geschrieben von padre in Politik oder was
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Wenn man sich allein nur das Vorhaben anschaut, kann einem ganz schlecht werden: Entwurf für Leistungsschutzrecht durchgesickert.

Ich habe immer krasser den Eindruck, dass die Versuche der Einflussnahme und Kontrollgesetze desto heftiger und unverblümter werden, je stärker sich Internetnutzung und Informationsfreiheit ausbreiten.

Ein interessanter Kommentar zu diesem Artikel auf heise.de:

"Das geht mir noch nicht weit genug (El Magnifico)

Es muss für jede Berufsgruppe eine eigen Verwertungsgesellschaft, Abgaben auf alle möglichen Geräte und spezielle Gesetze geben. Denn wer schützt den Schreiner heute davor, daß jemand mit dem Geräusch seiner Kreissäge einen Rap zusammenmixt?

Wer entschädigt heute den Kunstmaler, dessen Bild fotografiert und womöglich anderen Personen zugänglich gemacht wird? Der Pflasterer, dessen frisch gelegte Kantsteine von Passanten bewundert werden, geht ebenfalls noch leer aus, obwohl die am Ergebnis seiner Arbeit Freude haben.

Wenn Mercedes mal wieder ein besonders schönes Auto baut, dann sollen aber nicht nur die Käufer dafür zahlen, sondern auch alle, die das Auto sehen. Außerdem muss, analog zur Fernsehgebühr / Medienabgabe, auch dann gezahlt werden, wenn nur die Möglichkeit besteht, daß man das Auto vielleicht mal sehen könnte. Also von allen. Ausnahmen gibt es nur für Personen, die gleichzeitig blind, taub und ohne Tastsinn sind.

Wenn es mal soweit kommt, und fern ist der Tag nicht, dann kommt es hoffentlich mal zur Revolution und wir haben mal wieder ein paar Jahre, in denen mit Verstand und Anstand regiert und miteinander umgegangen wird."

Tags für diesen Artikel: blog, deutschland, gesellschaft, gesetze, internet, leistungsschutzgesetz, macht, medien, politik, presse, regierung, urheberrecht, zukunft
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Dienstag, 26. Januar 2010

Schutzgeld gegen den Terror

Geschrieben von padre in Politik oder was
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Ich wollte ja wirklich nicht die ganze Zeit so bierernst und populistisch politisch bloggen. Aber die Meldung ist einfach so aaaarrrgggg, ich brauche ein Ventil:

Deutschland will sich auch an dem seit dem Wochenende hitzig diskutierten Aussteigerprogramm für Taliban beteiligen. Das Programm soll von der afghanischen Regierung durchgeführt werden und reuigen Taliban eine Ausstiegschance bieten, konkret sollen ihnen Jobs, Ausbildung und finanzielle Hilfen angeboten werden. Voraussetzung ist, dass die Taliban der Gewalt und dem Terror abschwören, alle Kontakte zu al Qaida abbrechen und die afghanische Verfassung anerkennen. Außenminister Westerwelle hatte bereits für dieses Programm geworben. 
(Quelle: Spiegel Online)

Ich stelle fest: Deutschland (was in diesem Fall nicht anderes bedeutet als "Steuerzahler") ist mit seiner Afghanistan-Mission bereits so heftig in den Arsch Allerwertesten gekniffen, dass wir ab sofort Terroristen mit Geld und Jobs (am besten gleich mit Jobs in afghanischen Schaltzentralen, damit es noch effektiver wird) honorieren, damit die bösen Jungs aufhören mit den bösen Sachen.

Ich fasse zusammen: Da ist also jemand, der mich auf dem Schulhof Pause für Pause vertrimmt, mich schikaniert. Damit er aufhört, kaufe ich ihm Schokolade, mache seine Hausaufgaben und trage seinen Rucksack. Und das mache ich so lange bis ich kein Geld mehr für Schokolade habe oder ich hoffe, dass er irgendwann von selbst aufhört.

Das ist eine starke internationale Geste im Kampf gegen den Terrorismus. Aber würde es nicht reichen, wenn wir die 50 Millionen Euro in einem Sack auf einen Marktplatz in Kabul stellen und das war's? 

Mal angenommen, es wäre nicht total lächerlich, einem Taliban-Kämpfer, der Sprengsätze zwischen seinen eigenen Landsleuten zündet, Frauen mit brutalster Gewalt unterdrückt, Menschenverachtend und zynisch handelt. Es wäre nicht lächerlich, so einem mittelalterlichen Krieger Geld zu geben und dann zu glauben, dass er zapp-zerapp ein glänzendes Mitglied der Gesellschaft nach westlichem Vorbild wird.

Mal angenommen, die afghanische Bevölkerung wäre nicht bitterarm und könnte es verstehen, wenn man als Terrorist mit Geld, Job und Vorgarten belohnt wird, während man selbst nach 30 Jahren Krieg und Taliban-Terror weiterhin in der Gosse bleibt. Möglicherweise wird es dann erst recht zur lukrativen Überlegung, zunächst Taliban zu werden, um dann endlich ein besseres Leben mit Euro führen zu können.

Mal angenommen, ein Aussteiger-Programm für Taliban-Kämpfer würde nicht sofort im korrupten afghanischen Staatssytem dazu führen, dass es plötzlich ganz viele "reumütige" Taliban-Kämpfer gibt, die zufällig alle Freunde vom Verwalter der Geldmittel sind. Oder dass scheinbar reumütige Talibankämpfer mit ihrem Begrüßungsgeld neue Waffen einkaufen und sich beim Lagerfeuer über die deutsche Naivität kaputt lachen.

Mal angenommen, dass Aghanistan irgendwie fast so wie Deutschland ist und dass man dort Aussteiger-Programme mit Sozialarbeitern und eigenen Taliban-Zentren mit Kicker-Automaten und Puzzle-Spielen etablieren kann. Dass es in Afghanistan nicht ganz anders wäre.

Das alles mal angenommen.

Dann wär's voll gut.

Edit: Neuer guter Beitrag vom Spiegel zum Thema Aussteigerprogramm für Talibans!

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Freitag, 15. Januar 2010

Sozialer Abstieg

Geschrieben von padre in Politik oder was
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Ich sehe mich selbst eigentlich nicht als reaktionär-konservativ. Allerdings scheint unsere politische und gesellschaftliche Kultur seit einigen Jahren so krass nach links zu rutschen, dass ich mich plötzlich im schwarzen Flügel wiederfinde.

Und nur noch hilflos den Kopf schütteln kann über so viel politisches, historisches und gesellschaftliches Unvermögen: http://www.stern.de/politik/deutschland/schulreform-ist-beschlossen-berlin-schafft-die-hauptschule-ab-1535761.html.

Wann wurde der Hauptschüler schlecht?

Der vermeintliche Makel am Wort "Hauptschüler", den die Linken damit aus der Welt schaffen wollen, wurde in den 68ern durch die Linken aufgebaut. Bis dahin war ein Hauptschüler und späterer Handwerker ein geachtetes und geschätztes Mitglied der Gesellschaft.

Erst mit den Linken wurde der "Pöbel" von den "Intellektuellen" so strukturverändernd abgegrenzt und ausgegrenzt, dass plötzlich alle Abitur haben müssen, um ernst genommen zu werden und eine "Chance" zu haben.

Perfide daran ist allerdings, dass in Deutschland nun nicht alle Bildungsbürger mit akademischem Titel sind. Sondern eher das Gegenteil passiert ist: Wir verdummen!

Das gefühlte "Recht auf Abitur"

Schüler haben in der gymnasialen Oberstufe Probleme mit Groß- und Kleinschreibung oder bekommen das große Kotzen, wenn dann doch mal ein Buch gelesen werden soll. Diese Entwicklung ist im Gymnasium weder angebracht, noch sollten solche Schüler ein gefühltes "Recht" auf Abitur haben.

Einfacher geht's nicht: Niveau absenken!

Ich versuche es mal mit einem Vergleich: Stellen wir uns vor, Deutschland hätte eine Nationalmannschaft für irgendeinen Sport. Mit dieser Nationalmannschaft tritt Deutschland bei Weltmeisterschaften an. In der Nationalmannschaft sollen nur die Besten trainieren.

Aus irgendeinem Grund (aber ja, den gibt es) wird es aber immer schwieriger, Nachwuchs zu finden. Die geplante Kaderstärke von 20 Sportlern kann bald nicht mehr erreicht werden, weil es einfach zu wenig Nachwuchssportler gibt, die bei dem geforderten Leistungsniveau der Nationalmannschaft mithalten können.

Was wäre die Konsequenz? Nun, ich nehme an, man sollte verstärkt in die Motivation und in das Training der ganz kleinen Sportler investieren. Um wieder mehr Nachwuchssportler zu haben, die das Leistungsniveau der Nationalmannschaft erfüllen.

Aber nein. Es geht auch einfacher: Wir setzen einfach das Leistungsniveau der Nationalmannschaft immer weiter herunter, bis wir endlich wieder 20 Sportler haben, die bei der Weltmeisterschaft antreten können. Dumm nur, dass wir nichts mehr gewinnen. Weil diese 20 Sportler ja eigentlich gar nicht geeignet sind.

Individuelle Mehrleistung = negativ für die Gleichheit

Der konsequente Schritt in die falsche Richtung heißt daher: Hauptschulen abschaffen, mit Real- und Gesamtschule eine Einheitsschule machen. Intelligente und Lernwillige neben Dummen (das allein ist nicht schlimm) und Verweigerern. Auf welchem Niveau werden am Schluss die rauskommen, die einfach mehr Talent und Potential mitbringen?

Warum muss der Talentierte, der Leistungsbereite ein schlechtes Gewissen gegenüber dem Untalentierten, Unwilligen haben? Warum müssen wir unseren Nachwuchs auf das unterste Niveau abstufen, damit sich alle (?) gut fühlen?

Warum bauen wir nicht wieder eine Hauptschule, die stolze Absolventen für ein gleichwertiges Leben in der Gesellschaft schafft?

Aber der Blick in die Geschichtsbücher zeigt, dass das Gleichmachen, das Absenken von Bildungsniveau ein sehr beliebtes Instrument von totalitären Strukturen ist.

Der soziale Abstieg

Meine werten Leserinnen und Leser. Das, was hier gerade passiert, ist keine Bildungsreform. Das ist der Versuch, eine Gesellschaft weiter massiv zu verändern.

Gleich zu machen, mürbe zu machen. Einheitsbrei, tumbe Masse. Perfektes Ausgangsmaterial für die nächste Diktatur. Überspitzt gesagt.

Wenn man über seinen Lebensweg nicht mehr durch eigene Leistung bestimmen kann, sondern am Ende ein Losverfahren entscheidet, ob man auf das Gymnasium kommt.

Dann ist doch Nacht Mattes.

Edit: Hier übrigens noch ein lesenswerter Beitrag von Prof. Norbert Walter zum Thema "Wie haben die 68er die deutsche Bildungslandschaft beeinflusst?" (PDF).

Tags für diesen Artikel: berlin, bildungsniveau, diktatur, frustriert, gesellschaft, hauptschule, hilflos, konservativ, linke, politik, schulreform, sozialer abstieg
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Montag, 14. Dezember 2009

Krisenstimmung

Geschrieben von padre in Politik oder was
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Werte Leserinnen und Leser. Der Padre existiert noch, er schreibt nur nicht in seinem Blog. Dabei hätte es so viel gegeben, worüber es sich zu schreiben lohnt. Es gab so viele unglaubliche Schlagzeilen und Ereignisse in den letzten Wochen und Monaten, dass kaum noch Antrieb da ist, darüber zu bloggen.

Tags für diesen Artikel: afghanistan, apple, bundeswehr, deutschland, gesellschaft, guttenberg, krieg, krise, politik, tanklaster, volk
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Donnerstag, 2. Juli 2009

Die böse Google-Falle

Geschrieben von padre in Politik oder was
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Weil es so schön ist, hier mal ein amüsanter Zeitvertreib, den ich von Fefes Blog habe: Google aufrufen, als Suche "verräter partei" eingeben und auf den Button "Auf gut Glück!" klicken.

Tags für diesen Artikel: auf gut glück, fefe, google, partei, spd, verräter
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Freitag, 26. Juni 2009

Zensursula in der Analyse

Geschrieben von padre in Politik oder was
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Ich glaube, ich werde politisch aktiv. Irgendwann reicht es nicht mehr, sich nur (mehr oder weniger) still seine Meinung zu bilden.
Tags für diesen Artikel: fefe, gesellschaft, internet, kinderpornosperre, politik, von der leyen, zensur, zensursula
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Mittwoch, 3. Juni 2009

Wahrheit oder Pflicht

Geschrieben von padre in Politik oder was
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Wenn man dieses Buch durchliest, möchte man am liebsten ganz weit weg auswandern. Vielleicht nur nicht mit einem Air France Airbus nach Brasilien ...
Tags für diesen Artikel: air france, airbus, apple, brasilien, medien, politik, vergessen, verheimlicht, vertuscht, zeitung
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Montag, 11. Mai 2009

Wir gehen zur Europawahl

Geschrieben von padre in Politik oder was
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Am 7. Juni ist Europawahl. Wenn ihr keine Partei wählen wollt, die gut zu euren Schuhen passt, schaut euch mal den EU Wahl-O-Mat an. 
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Clay zu Tristar RK-6103 Reiskocher weiß 300 Watt
Mi, 19.01.2011 16:36
super danke! Auch wenn du die anleitung noch hättest würdest du nicht schl [...]


Felix zu Ich brauche noch etwas Zeit
So, 29.08.2010 23:25
Zeit... was ist das schon... f rüher stand man um 5 auch, ack erte auf dem F [...]


stek zu Tristar RK-6103 Reiskocher weiß 300 Watt
So, 29.08.2010 11:23
du weißt gar nicht wieviel gut es du mit deinem beitrag leist est. hallejuja. (:


Padre zu Padre hat den Sinn des Lebens gefunden
Mo, 17.05.2010 14:00
andere bezahlen viel geld für diesen zustand. :-)


Felix zu Padre hat den Sinn des Lebens gefunden
Mo, 17.05.2010 10:29
Das Persistieren „bewusstseins erweiterter“ Zustände wird aus medizinischer [...]


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