Artikel mit Tag Bier
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Juni 2009 Die Rückkehr vom schwarzen KontinentGeschrieben von padre in Boulevard am MorgenKommentar (1) | Trackbacks (0) So, Freunde des virtuellen Wortes, der Padre ist wohlbehalten aus Südafrika zurück und an ihm ist noch alles dran inkl. ein paar Kilos Mehrwert durch maßlos im Überfluss gegessene Steaks. Ich versuche eine ganz kurze Review des ersten Tages, da ich mich in zwei Stunden wieder im Flugzeug nach Barcelona befinde (beruflich, eine Messe). Im Backpackers in Johannesburg haben wir Niclas kennengelernt, einen wahrscheinlich geisteskranken Australier, der bei Wicked Campers als Guide arbeitet und gerade von einer Tour aus Mozambique kam. Niclas, ich nenne ihn Jack (das passt besser zu seinem Naturell), hat uns dann nachts mit voll aufgedrehter Lautstärke (The Killers) und abartiger Geschwindigkeit quer durch die "... most dangerous places in Jo'burg ..." gefahren. Natürlich, nachdem er vorher schon 4 bis 6 Bier getrunken hatte. Deswegen ist seine Karre geradezu um die Kurven gerutscht, so flüssig lief alles. Ziel war Melville, einem der Vergnügungsviertel mit Restaurants, Kneipen, Bars und allerlei Nightlife. Und zugegeben, Jack hatte mit allem Recht: Melville ist einfach nur großes Kino, man fühlt sich die ganze Zeit wie in einem Filmmix aus Menace 2 Society und Party Animals. Wir haben verschiedene Afrikaaner (weiß) kennengelernt, an deren Namen ich mich nicht mehr erinnere. Aber mir ist in Erinnerung geblieben, dass sie Schwarze an sich ganz ok finden, zumal sie selbst auch welche als Haushaltshilfen beschäftigen. Schwarze haben wir nicht kennengelernt, wobei das aber eher an unserer Schüchternheit gelegen hat. Es ist ein ganz kleines bisschen seltsam, eine kleine Minderheit in einer großen gefährlichen Stadt zu sein. Daher galt die Devise: Zuschauen und Klappe halten. Und Bier trinken. Das haben wir auch getan. Irgendwann sind wir dann mit Heinz, dem ca. 45-jährigen Ghandi-artigen Aussteiger aus der Schweiz, der unser Backpackers betrieben hat (und hoffentlich immer noch betreibt), zurückgefahren, da Jack bereits sterngranatenvoll war und mit einer wildfremden blonden Afrikaanerin Zungenküsse ausgetauscht hat. Die Nacht war recht gut und sozusagen der letzte Halt vor einer eindrucksvollen Reise auf unbefestigten Wegen in das nordwestliche Herz von Südafrika. Demnächst dazu mehr. Samstag, 6. Juni 2009 Lebenszeichen aus JohannesburgGeschrieben von padre in Boulevard am MorgenKommentare (2) | Trackbacks (0)
Der Padre ist jetzt nach dem Flug ueber Dubai inkl. Schreikind im Flugzeug in Johannesburg gelandet und sitzt gerade mit einem Castle Lager Bier im Ghandi backpackers. Erster Eindruck: Sehr geil alles! Hier gibt es das erste Foto. Morgen geht es mit dem 4x4 in Richtung Kruger National Park. Bis demnaechst.
Samstag, 27. September 2008 Kurzprotokoll Freitag AbendGeschrieben von padre in Padres Gedanken und SpielchenKommentare (2) | Trackbacks (0) Halten wir kurz fest, was Freitag abend war. Nachdem sich Padre am Freitag um 21.30 Uhr (von der White-Russian-getränkten Vornacht leicht übermüdet) endlich aus dem Büro trägt, um nach Hause zu fahren, ruft S. auf Padres iPhone an. Allein das freut Padre ungemein, denn dann kann er sein iPhone auch einmal benutzen und nicht nur verliebt anschauen. S. schlägt vor, noch einen ganz kurzen Absacker zu trinken bei der gemeinsamen Bekannten S. (die beiden haben den gleichen Vornamen, was die Geschichte nicht unbedingt einfach macht, solange ich die Namen abkürze). Da Padre nun in diesem Jahr offiziell nicht mehr zum Jungvolk gehört, entscheidet er sich zur Vermeidung von Ü30-Witzen gegen sein Bett und macht sich nach einem kurzen Rennen über die A3 auf direktem Weg zu S. S. war bereits da (es war ja auch ihre Wohnung) und sie war in tiefem Gespräch mit S. über Frau Ypsilanti, über Politiker an sich, das europäische Schicksal, Integrationschancen von islamischen Menschen und zwischendurch auch über die Bilder der neuen Schnalle von S. auf Facebook. Padre schnappte sich ein Bier aus dem Eisfach, wo S. die Flaschen noch schnell auf Trinktemperatur runtergekühlt hatte, und stieg - sozusagen aus dem Stehgreif - in die laufende Diskussion ein. Als Padre das nächste Mal auf seine Uhr schaute, stellte er fest, dass sich ihr 4:45 Uhr anzeigendes Zifferblatt verdoppelt hatte, vor ihm auf dem Tisch eine beachtliche Menge leerer Bierflaschen, eine leere Flasche Marillenschnaps aus dem vergangenen Österreichurlaub, ein zur Hälfte geleertes Einmachglas mit Marillen, drei Flaschen Wein und zwei ultravolle Aschenbecher zu einem wirren Gemälde versammelt waren. S. hing gefährlich halb von seinem Stuhl runter und sabberte im Halbschlag auf seinen Tommy-Pullover. S. klickte mit tiefroten Augen, losgelöst von Raum und Zeit, auf ihrem Notebook herum und muss schätzungsweise in dieser Nacht sämtliche Facebook-Profile zweimal durchgeklickt haben. Padre ist dann mal nach Hause gegangen. Donnerstag, 21. Juni 2007 Tatort BiergartenGeschrieben von padre in Padres Gedanken und SpielchenKommentare (3) | Trackbacks (0) Ich wurde gestern abend 5 mal von Stechmücken auf (!) den Kopf gestochen. Dank meiner raspelkurzen Haare habe ich nun weithin sichtbare Beulen auf dem Kopf. Und dabei wollte ich eigentlich nur in Ruhe ein Bier trinken. Sonntag, 10. Juni 2007 Reminder: Padre hat bald GeburtstagGeschrieben von padre in Boulevard am MorgenKommentare (4) | Trackbacks (0) Nur schon mal vorab, damit nachher keiner rumjammert: Padre hat am 15.06 Geburtstag. Er wünscht sich voyeuristisch angehauchte Nacktaufnhamen von seinen weiblichen Leserinnen und Komplimente über seinen äußerst erfolgreichen Lebenswandel von seinen männlichen Lesern. Männliche Leser dürfen auch gerne Nacktaufnahmen von ihren (Ex-) Freundinnen schicken, wenn das Kompliment zu schwer fallen sollte. Und: Jeder darf ein großes Bier auf die eigene Rechnung trinken! Das wird ein Fest. Freitag, 18. Mai 2007 Padre in der LandeshauptstadtGeschrieben von padre in Padres Gedanken und SpielchenKommentare (2) | Trackbacks (0) So, zurück aus Berlin von einer anstrengenden, aber lustigen Produktion. 3 Erkenntnisse mitgenommen: 1. Es regnet garantiert, wenn Aussenaufnahmen auf dem Plan stehen. Freitag, 3. November 2006 Lernen für's Leben, Teil 1Geschrieben von padre in Padres Gedanken und SpielchenKommentare (0) | Trackbacks (0) Ich werde ab sofort in unregelmäßigen Abständen Wissenlücken meiner werten Leserinnen und Leser mit original Padre-Wissen auffüllen. Obwohl Padres Leserschaft zum größten Teil äußerst intelligent, scharfsinnig, gebildet, gutaussehend, wohlhabend, humorvoll, hilfsbereit, horny und dudu ist. Aber ich denke mir, dass ich mein Wissen teilen sollte. Vielleicht werden Sie sich irgendwann mal sagen: Mensch, Padre! Auch 80 Jahre nach deinem Blogbeitrag "Lernen für's Leben" muss ich noch daran denken, dass ich durch dich erst gelernt habe: Diesmal: "Der Unterschied zwischen Latte Macchiato und Cafè Latte" Der Latte Macchiato besteht aus Milch, Espresso und einer Haube aus aufgeschäumter Milch, gekrönt von Kakao, Schokoflocken oder Zimt. Dabei ist der Milchanteil größer als der Espressoanteil. Der Espresso schwimmt über der Milch, sofern er nicht kälter als die Milch ist Der Cafè Latte ist ein doppelter Espresso mit Milch. Keine Milchschaumhaube! Und ganz wichtig für die Unterscheidung: Der Herr Müller bei mir nebenan trinkt niemals Latte Macchiato oder Cafè Latte. Er trinkt Bier und Schnaps. |
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Mi, 19.01.2011 16:36
super danke! Auch wenn du die anleitung noch hättest würdest du nicht schl [...]
So, 29.08.2010 23:25
Zeit... was ist das schon... f rüher stand man um 5 auch, ack erte auf dem F [...]
So, 29.08.2010 11:23
du weißt gar nicht wieviel gut es du mit deinem beitrag leist est. hallejuja. (:
Mo, 17.05.2010 14:00
andere bezahlen viel geld für diesen zustand.
Mo, 17.05.2010 10:29
Das Persistieren „bewusstseins erweiterter“ Zustände wird aus medizinischer [...]