Artikel mit Tag Gewalt
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Juni 2007 Die Angst vor dem Staat ...Geschrieben von padre in Politik oder wasKommentare (2) | Trackbacks (0) ... muss es sein, was in Deutschland dazu führt, jegliche Schutzmaßnahmen des Staates besonders zu beleuchten und anzuklagen. Eventuelle Täter und ihre Taten werden dabei vollkommen in den Hintergrund geschoben. Am Ende fühlt die medial verblendete Volksmasse mit dem Mörder, weil seine Zelle zu klein ist. Konkret erstatten festgenommene G-8-Demonstranten Anzeige wegen Freiheitsberaubung, Rechtsbeugung und menschenunwürdiger Unterbringung. Die während der Ausschreitungen festgesetzten 1060 Demonstranten wurden in große Behelfsgefängnisse gesteckt, die aus 25qm-Käfigen bestanden. Damit einhergehend gab es Wasser nur auf Nachfrage und der Gang zur Toilette wurde protokolliert. Männer und Frauen waren zwar in getrennten Zellen, konnten sich aber durch die Gitter sehen. Ich verstehe es nicht mehr. Zum Ersten finde ich in der Berichterstattung fast schon manipulativ, von Demonstranten zu sprechen. Ich gehe davon aus, dass die Hauptmasse der Festgenommenen nicht den friedlich demonstrierenden Menschen, die etwas zu sagen haben, zuzuordnen sind. Sie sitzen in diesen Käfigen, weil sie mit Pflastersteinen auf Menschen geworfen haben und Geschäfte unbeteiligter verwüstet, Autos wildfremder in Brand gesteckt und Gewalt und Chaos verursacht haben. Ich weiß nicht, ob sich mal jemand überlegt hat, was passiert, wenn man von einem Pflasterstein getroffen wird oder wie es sich anfühlt, in einem Hagel von Pflastersteinen zu stehen. Ich weiß nicht, ob man sich bewusst ist, dass Gefängnisse in Deutschland überfüllt sind und ganz sicherlich nicht mal eben 1000 Chaoten irgendwo in ein Gefängnis mit Einzelzimmer, Bibliothekszugang und Sportplatz verfrachtet werden können. Wenn es menschenunwürdig ist, dass man Wasser nur auf Nachfrage erhält - wie sieht die Alternative aus? Getränkeautomaten in der Zelle? Vielleicht noch einen Grill mit Fleischvorrat und Fernseher mit Formel-1-Übertragung? Wieso fühlen sich Randalierer unwohl, wenn sie das jeweils andere Geschlecht durch die Gitter sehen können, obwohl sie ein paar Stunden zuvor noch gänzlich geschlechterungetrennt in großen Zeltlagern um Heiligendamm gelebt und geschlafen haben? Oder gab es da einen Sichtschutz zwischen Mann und Frau? Ich wette, es wird jetzt den normalen Lauf der Dinge gehen. Man wird öffentlich sehr viel diskutieren und Politiker aller Glaubensrichtungen versuchen ihr Gesicht in die Kamera zu halten. Über die knapp 500 verletzten Polizisten wird wahrscheinlich recht wenig gesprochen, genauso über die Anwohner der verwüsteten Straßenzüge in Rostock. Es lebe der Täter. Dienstag, 9. Januar 2007 AggressionskontrolleGeschrieben von padre in Padres Gedanken und SpielchenKommentare (4) | Trackbacks (0) Die Autobahn war heute morgen voll mit Arschlöchern. Nur mit mühevoll aufgesetzter Gleichgültigkeit und extrem lauter Musik aus den Boxen ist es mir gelungen, keine Massenkarambolage zu starten, indem ich als hochbeschleunigter Selbstmordfahrer jedem Riesenw%&§!, - der meint, bei 210 km/h in letzter Sekunde vor mir auf die linke Spur ziehen zu müssen, einfach mit voller Last in den Kofferraum fahre. Ungebremst reinknallen, assozial in die Autoseite fahren, Metall auf Metall, einfach kaputt machen. Mit dem verbliebenen Bein (das andere hat die Lenkstange beim Aufprall zermalmt) aus dem Wrack klettern, zum zermatschten Auto schleifen, den wimmernden und blutüberströmten Körper des eben noch so arrogant feixenden Autofahrers aus seiner deformierten Karosserie zerren, ein herumliegendes Stück seiner Stoßstange aufheben und damit auf sein angstverzerrtes Gesicht einschlagen, bis das rote Rauschen in meinem Kopf wieder aufgehört hat. |
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Mi, 19.01.2011 16:36
super danke! Auch wenn du die anleitung noch hättest würdest du nicht schl [...]
So, 29.08.2010 23:25
Zeit... was ist das schon... f rüher stand man um 5 auch, ack erte auf dem F [...]
So, 29.08.2010 11:23
du weißt gar nicht wieviel gut es du mit deinem beitrag leist est. hallejuja. (:
Mo, 17.05.2010 14:00
andere bezahlen viel geld für diesen zustand.
Mo, 17.05.2010 10:29
Das Persistieren „bewusstseins erweiterter“ Zustände wird aus medizinischer [...]