Artikel mit Tag Internet
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Juni 2010 Muss blogism ab 2011 verschwinden?Geschrieben von padre in Politik oder wasKommentare (0) | Trackbacks (0) Nun haben sich sehr schlaue und internet-affine Funktionäre lange zusammengesetzt. Herausgekommen ist ein neuer Jugendmedienschutzstaatsvertrag. Dieser Vertrag versucht schon seit geraumer Zeit u.a. das Medium Internet zu kontrollieren und zu beeinflussen. Alles mit dem Ziel, die deutsche Jugend vor bösen Inhalten zu schützen. Leider war schon in der Vergangenheit daraus nie eine Rechtssicherheit für Betreiber und Anbieter entstanden, sondern eine persönliche Auslieferung an die jeweiligen moralischen Vorstellungen der Vertreter aus den offiziellen Jugendschutzverbänden - mit rechtlichen, finanziellen und in Extremfällen freiheitsberaubenden Konsequenzen. Der neue Vertrag wird nun noch eine Spur schärfer und prickelnder, denn er rückt nun auch private Websites und kleine Communities in die Schusslinie. Wenn man sich die Tag Cloud von blogism.de anschaut, wird man feststellen, dass sich die Worte Sex, Ficken und Killerspiele in der prominenten Hälfte wiederfinden. Wenn man alles sehr streng auslegt, ist das Wort Ficken in sich schon jugendgefährdend. Ich müsste also, um wirklich sicher vor Abmahnungen zu sein, entweder ein Altersverifizierungssystem einbauen. Das würde alle meine Besucher dazu zwingen, eine kostenpflichtige Mitgliedschaft bei einem Anbieter für Altersverifizierungssysteme abzuschließen und sich dann vor jedem Ansurfen meines Blogs erneut als "über 18" zu verifizieren. Wer dazu keine Lust hat, kann meinen Blog nicht mehr lesen. Ich habe ihn damit selbst zensiert. Natürlich regelt der Vertrag nicht, welches AV-System letztendlich regelkonform ist. Ich könnte im dümmsten Fall also ein AV-System einbauen, was mir dann vor Gericht um die Ohren fliegt - obwohl ich es vorher gar nicht wissen konnte und nur versucht habe, den Vorstellungen der Jugendschutzkontrolleure zu genügen. Oder ich trete der Gruppe Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. (FSM) bei. Denn für einen Jahresbeitrag in Höhe von 4.000,00 EUR darf mir dieser Verein ganz offiziell und vom Staatsvertrag gedeckt eine rechtssichere Bewertung meines Angebots vornehmen. Dann kann ich wieder ruhig schlafen, denn ich bin vor Auslegungsunsicherheiten geschützt. Böse Zungen würden behaupten, dass die gleichen Leute, die den Jugenmedienschutzstaatsvertrag erarbeitet haben, recht eng mit dem FSM Verein verbandelt sind. Oder so manche Funktion im "Jugendschutz-Apparat" tolle steuerbezahlte Posten bietet, auf der man sich bis zur Pensionierung noch etwas nützlich machen kann. Als versierter Internetausdrucker. Soweit möchte ich mich aber hier nicht aus dem Fenster lehnen - natürlich bin ich der Meinung, dass das alles sehr sinnvoll ist und letztlich unsere deutsche Jugend sehr gut schützen wird. Vielleicht bräuchten wir noch einen Bürgerpolitikschutzstaatsvertrag, der uns vor der Politik und ihren Auswirkungen, dem Staat und seinen manchmal seltsamen Verbindungen zu Interessengruppen schützt. Interessierte Leser werden Zusammenhänge in Funktionen, Vereinen, Politik, Rundfunkstellen und Anwaltskanzleien selbst im Internet herausfinden können. Ich kann generell zu diesem Thema auch die Website des Arbeitskreises gegen Internetsperren und Zensur empfehlen, der bis zuletzt die Unterzeichnung des Jugendmedienschutzstaatsvertrags zu verhindern versucht hat. Freitag, 7. Mai 2010 Wenn man sich allein nur das Vorhaben anschaut, kann einem ganz schlecht werden: Entwurf für Leistungsschutzrecht durchgesickert. Ich habe immer krasser den Eindruck, dass die Versuche der Einflussnahme und Kontrollgesetze desto heftiger und unverblümter werden, je stärker sich Internetnutzung und Informationsfreiheit ausbreiten. Ein interessanter Kommentar zu diesem Artikel auf heise.de:
Freitag, 26. Juni 2009 Dienstag, 14. April 2009 Hier sind zwei kleine Fundstücke aus dem weltweiten Netz, die mir heute morgen von Kollegen zugeschickt wurden. Ich musste tatsächlich laut meinen Monitor anlachen, was für mich um diese Tageszeit (10:22 Uhr) einem krassen emotionalen Ausbruch gleich kommt. 1. Lacher (Zitat aus einem IRC): Vince> lol, guckt einer Spiegel-TV? Vince> Anti-Nato-Demo in Straßbourg. Demonstrant: "Nato ist nur ein Kriegstreiber!" - Reporter: "Wofür steht denn 'NATO'?" - Demonstrant: "Was weiß ich, ich bin besoffen ..." 2. Lacher (Zitat aus einem anderen IRC): Averry> Wer ist eigentlich dieser Ed Hardy und warum kotzt er auf T-Shirts? Mittwoch, 7. Januar 2009 What about BobGeschrieben von padre in Padres Gedanken und SpielchenKommentare (5) | Trackbacks (0) Hi, ganz kurz (weil ich gerade keine Zeit habe): Ich bin wieder zurück aus Amsterdam. Es war sehr geil und ich werde wieder dorthin fahren. Silvester in Amsterdam etwas chaotisch, einige bewusstseinserweiternde Komponenten im Spiel gewesen, aber ziemlich witzig. Ich habe seit gestern wieder Internet-Zugang. Juhu. Meine neue Playstation 3 (mein Weihnachtsgeschenk an mich) ist viel geiler, als ich es für möglich gehalten hätte. Ich werde vielleicht nie wieder einen neuen iMac brauchen (wer's glaubt ...). Die Post-Filiale in dem Kaff wo ich jetzt wohne ist bestückt mit unfähigen, hässlichen, verblödeten Hinterwäldler-Mitarbeitern. Heute morgen hatte ich -19 Grad Celsius auf dem Thermometer in meinem Wagen. Das ist scheiße kalt und beim Anlassen des Motors hatte ich kurz das Gefühl, dass er heute nicht anspringen möchte. Meine Ohren fanden es unabhängig vom Motor auch scheiße kalt. Ich habe über die Feiertage 4 Kilo zugenommen. Zusammen mit den anderen 150 Kilo habe ich langsam Chancen auf das Hauptmotiv für ein Greenpeace-Plakat zum Schutz von Walen. Ich habe immer noch nicht meine Satellitenanlage angeschlossen und kann ergo noch immer nicht Fernsehen. Und genau das vermisse ich komischerweise überhaupt nicht. Ich frage mich langsam, warum ich überhaupt Geld für die Nachher werde ich im Lotto gewinnen. Und zwar die ganzen 10 Millionen. Morgen werde ich nicht mehr zur Arbeit kommen. Oder doch. Sonst weiß ja jeder gleich bescheid. Montag, 8. Dezember 2008 ImmerdasgleichemitdemPadreGeschrieben von padre in Padres Gedanken und SpielchenKommentare (3) | Trackbacks (0) Erst verschwindet er wochenlang in der Offline-Welt, dann kommt irgendeine dahin gefaserte Entschuldigung und schon liegen wieder alle an seinen Zeilen wie die hungrigen Frischlinge an der Milchdrüse, im Volksmund auch Titte genannt. Titte ist für meine Begriffe allerdings ein recht ordinäres Wort. Man kann es mal sagen, wenn man sich unter Jungs ein paar Bier reingelötet hat und anschließend männlich-betrunken ablachen will. Oder wenn man garstig sein will. Zum Beispiel, wenn man über seine neue hässliche alte Nachbarin etwas böses sagen möchte: "Die ist so hässlich wie ihre Titten." Die neue Nachbarin ist eigentlich gar nicht neu. Wenn überhaupt bin ich der neue Nachbar. Aber sie fühlte sich genötigt, mehrmals laut gegen die Wand zu klopfen, weil ich mich erdreistete, um 21:30 Uhr noch mit dem Spachtel Tapetenreste meines Vormieters von der Wand zu schaben. Weil nämlich der Handwerker, der neu tapezieren sollte, am nächsten Morgen um 8 Uhr auf der Matte stehen wollte. Und die unglaublich assozialen Vormieter meine neue Wohnung in einer Mischung aus Bombenopfer und Messi-Versammlungsort zurückgelassen haben. Normalerweise hätte ich die Wohnung so niemals annehmen dürfen. Das sagten mir auch der Handwerker, der Hausmeister und die alte böse Nachbarin - ungefragt und nicht unbedingt meine Laune anhebend. Ich mag es einfach nicht, wenn andere Menschen etwas offensichtliches aussprechen, als müssten sie etwas dazu sagen. Aber ich war nunmal leider unter erheblichem Termindruck, denn für Renovierung inkl. Tapetenwechsel der alten und neuen Wohnung und des Umzugs hatte sich Padre ein großzügiges Zeitfenster von 4 Tagen gesetzt. Manchmal sind die Schnellschüsse eben doch nicht die Besten. Bisher hatte es immer geklappt. Nun ja, ich will euch nicht mit meinen Einzugsgeschichten langweilen und meinen Erfahrungen mit russischen Emigranten, die meine Wohnung zum Schleuderpreis über My-Hammer.de tapezieren sollten (ich wusste gar nicht, dass man so bescheuert sein kann und die Tapete über eine nicht vorher abmontierte Steckdose tapeziert und die Tapete danach mit 5 Zentimeter Abstand zur Abdeckung ausschneidet). Oder über die teure Entscheidung, die alten vergilbten Lichtschalter wegzuschmeißen und anschließend im Baumarkt für 160 Euro neue Schalter und Abdeckungen zu kaufen. Richtig, die sind doch viel teurer als man denkt. Mein Wohnzimmer ist noch eine Ansammlung von Kartons und Krempel, meine Küche wird nach der Bestellung wohl frühestens Mitte Januar geliefert, Internet kommt wenn ich Glück habe vor Weihnachten. Deswegen habe ich mir das Schlafzimmer als Ruheinsel hergerichtet und in unendlicher Detailliebe mit nicht gekannten Heimwerker-Qualitäten so fertig gemacht, dass ich die nächsten Wochen einfach nur im Bett liegen werde. Und ich werde davon ausgehen, dass sich alles andere von selbst erledigt. Selbstaufhängende Lampen, Spiegel und Gardinen. Selbstauspackende und hinterher selbstwegwerfende Umzugskisten. Und eine böse Nachbarin, die sich von selbst im Keller einzementiert. Wobei ich das auch noch selbst erledigen könnte. Das war der letzte Umzug für die nächsten 5 Jahre. Ich h.a.s.s.e. es. Dienstag, 5. Juni 2007 1 und 1 und TelekomGeschrieben von padre in Padres Gedanken und SpielchenKommentar (1) | Trackbacks (0) So, hier schreibt jetzt ein wirklich wütender Padre. Seit Donnerstag, 24.05.2007 hat mein Internetzugang den Geist aufgegeben. Dank meinem 4DSL-Tarif von 1und1 funktioniert natürlich auch kein Telefon, wie es sollte. Der Anruf bei der Kundenhotline von 1und1 - gezwungenermaßen über das Mobiltelefon geführt - brachte mir unzählige Konfrontationen mit Endlos-Ansagen und passiven Callcenter Mitarbeitern, deren einzige Hilfe darin bestand, die Störung in ihr System einzugeben und dabei einigermaßen ihren tschechischen Akzent zu überspielen (was hierbei eigentlich gar keine Rolle spielt, aber der Geschichte nicht abträglich ist). Ein Highlight gleich zu Beginn meiner Odysee: Nach ca. 20 Minuten in Computerschleifen und akkustischen Wartehallen hatte ich eine natürliche Person an Apparat, die mit der Fangfrage "wie lange ist ihr Kabel, das von der Telefonbuchse zum Splitter geht" entlarvte, dass ich nicht das Originalkabel angeschlossen hatte. Genau dieses müsste ich zuerst zwingend austauschen, um mich anschließend wieder bei der Hotline melden zu dürfen. Als ob das Kabel, was zuvor augenscheinlich genau wie jedes andere Kabel funktioniert hatte, der einzig denkbare Auslöser der akuten Störung sein könnte. Ich hatte den latenten Eindruck, dass ich mit Erfolg gezwungen wurde, ein weiteres Mal 89 Cent pro Minute in Schleifen zu verbraten. Natürlich hat der Austausch des Kabels nichts bewirkt. Der zweite Anruf war ebenfalls ergebnislos, man vertröstete mich auf einen Zeitraum von zwei Werktagen. Bis dahin sollte die technische Störung wieder behoben sein. Nun traf es sich, dass ich nach drei verstrichenen Werktagen immer noch keinen funktionierenden Internetzugang in meinen Räumlichkeiten vorfand. Wieder griff ich zum Mobiltelefon, um 1und1 für den Support eines ihrer nicht funktionierenden Produkte unnötig Geld zu spenden. Gar nicht mehr lustig war ich dann allerdings, als ich nach Eingabe meiner Kundennummer in den Voice-Computer der Hotline eine lapidare Ansage bekam (aus dem Gedächtnis zitiert): "Lieber Kunde, ihre Störung kann aufgrund einer Streiksituation bei einem unserer Kooperationspartner derzeit nicht behoben werden. Wir können ihnen leider nicht weiterhelfen." Das wars. Kein Mitarbeiter mehr, keine Zeitangabe für die Behebung der Störung. Einfach nur: Geht jetzt nicht, pech gehabt. Daher fliege ich gerade mit Wundergeschwindigkeit eines notdürftig herangezogenen o2 UMTS Zugangs durch die virtuellen Weiten und habe meine Meinung zu Arbeitskämpfen, Hotlines und Internetprovidern ein für alle Mal fundiert. Ich hasse euch alle! Ohne Internet bin ich total nackig. Saubande. Blöde. Donnerstag, 26. April 2007 An dieser Stelle muss ich einfach mal auf einen sehr guten Beitrag von Thomas Knüwer in einem Blog von handelsblatt.com verlinken ... "Deutschlands Entscheider sind nicht im Internet - und stolz darauf. Den Schaden haben Wirtschaftsstandort und Gesellschaft." weiterlesen ... Mittwoch, 25. April 2007 Inzwischen weiß jeder Selbstverständlich werde ich bald anfangen, mich gequält zu geben. Das gehört zum guten Ton und zeigt, dass man es gar nicht nötig hat, nach umherfliegenden Stöckchen zu greifen. Habe ich natürlich auch nicht. Wo waren wir stehengeblieben? Ach ja ... räusper ... das Stöckchen. Von meinem geschätzten Kollegen und Ralleymitfahrer. Denn mal tau: Was war Deine erste "echte" PC-Hardware? Deine erste Anwendung, die Du benutzt hast? Dein erstes Spiel? Hattest Du von Anfang an Spaß an der Materie? Seit wann bist Du online, und mit welchem Anbieter? Das Stöckchen mag weiterhin aufnehmen wer will. Britney vielleicht? Mittwoch, 13. Dezember 2006 An dieser Stelle ein schmutziges Fundstück aus dem WWW. Liebe Kinder, bitte jetzt das Internet abschalten! Ich weiß nicht, wie viele Internetnutzer schon einmal (einem spontanen Einfall folgend) Dinge wie ficken.de oder topflappen.de in die Adresszeile ihres Browsers eingegeben haben. Ich habe dies, nach mittlerweile 11 Jahren im Internet, heute morgen mal gemacht! Unter topflappen.de kommt eine gerade freigeschaltete Homepage, bei ficken.de erwartungsgemäß eine deftige Pornoseite und die meisten Besucher der letzteren URL werden sicherlich befriedigt finden, wonach sie suchen (ich bitte um Entschuldigung für das lahme Wortspiel, habe heute weder Kaffee, noch Baldrian zur Hand). Der Gag an der Sache kommt aber noch: Die Betreiber der Seite mit dem F-Wort bieten nämlich einen kostenlosen Freemailer, ("... wie Sie es beispielsweise von GMX oder Web.de gewohnt sind ..."), für ausgesuchte Domains an: Neben @ficken.de gibt es z.B. auch @pervers.de, @puff.de, @transi.de - die ganze Liste wollte ich jetzt nicht abtippen. Während Heinz Otto von der Baustelle da seine zukünftige Kontaktanzeigen-Mailadresse reservieren kann, überlege ich mir tatsächlich "heute-nicht@ficken.de" und "lieber-blogger-als@pervers.de" zurücklegen zu lassen. Wer hat schon eine solche Mailadresse? Ein gewisser Style-Faktor lässt sich da wohl nicht abstreiten, oder? Oder bin ich pervers.de? |
padre's Best Of
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Montag, Oktober 11 2010 Ich brauche noch etwas Zeit Sonntag, August 29 2010 Muss blogism ab 2011 verschwinden? Donnerstag, Juni 10 2010 Padre hat den Sinn des Lebens gefunden Samstag, Mai 15 2010 Quo vadis, Deutschland? Freitag, Mai 7 2010 New Dawn Donnerstag, März 25 2010 Maserati oder Polo für den Geschäftsführer? Donnerstag, Februar 18 2010 Schutzgeld gegen den Terror Dienstag, Januar 26 2010 Quälender Sermon Dienstag, Januar 19 2010 Sozialer Abstieg Freitag, Januar 15 2010 Tags bloggen polizei glück amokläufer Silvester temperatur oskar lafontaine Mainz konzert adolf hitler Hintern reiskocher tickets lotto bildungsniveau populistisch fotograf held hoffnung tristar Leserinnen afghanistan Penis Kaffee töten amazon Alkohol Party ps3 volk dienstreise Keywords computer usa linke johannesburg Kneipe Unfall verliebt messe youtube amok playstation3 staat app spd killerspiele rückkehr krieg krüger nationalpark blogism film umzug Schwachsinn promi 3g Fotoshooting Arsch imac südafrika Blog blasen reisen game vollidioten deutschland presse Urlaub Geld Berlin Stöckchen porno wohnung kollegen gefrustet kaufen medien fernsehen Nacktaufnahme faul frustriert freude Essen betrunken gefühle bier konsum A3 ficken gesellschaft madame murkel arbeiten Autobahn Musik iphone Internet politik sex apple padre
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Mi, 19.01.2011 16:36
super danke! Auch wenn du die anleitung noch hättest würdest du nicht schl [...]
So, 29.08.2010 23:25
Zeit... was ist das schon... f rüher stand man um 5 auch, ack erte auf dem F [...]
So, 29.08.2010 11:23
du weißt gar nicht wieviel gut es du mit deinem beitrag leist est. hallejuja. (:
Mo, 17.05.2010 14:00
andere bezahlen viel geld für diesen zustand.
Mo, 17.05.2010 10:29
Das Persistieren „bewusstseins erweiterter“ Zustände wird aus medizinischer [...]