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Januar 2009 Nein, nicht das Feigenblatt vor meiner Lende. Es handelt sich allerdings um eine gleichermaßen befriedigende Wahrheit, die ich euch jetzt und hier präsentiere: Die letzten Minuten bis zum Wochenende sind just in diesem Moment angebrochen. Aus diesem Anlass werde ich mir jetzt eine heiße Deluxe-Schokolade mit Goldstaub auf links geschlagenem Sahnehäubchen kredenzen. Und das (oder irgendwas anderes) solltet Ihr jetzt auch machen. Donnerstag, 8. Januar 2009 Deutsch als FremdspracheGeschrieben von padre in Boulevard am MorgenKommentare (0) | Trackbacks (0) Es ist doch immer wieder interessant, was man alles in Internet-Foren zu lesen bekommt. Normalerweise lernt man als Bürger mit unterem Bildungsniveau und Migrationshintergrund bei der neuen Landessprache wohl zuerst die Schimpfwörter. Dann kommt man auch besser klar auf der Straße und natürlich auch bei den Mädels. Verstehe ich ja alles, denn ich bin Hobby-Psychologe. Nun frage ich mich allerdings, was alles schief läuft, wenn man noch nicht mal richtig du Hurre oder Fig dich schreiben kann. Ich meine - wenigstens das sollte doch in korrekter Schreibweise weitergegeben werden. Was machen wir denn, wenn in 15.000 Jahren mal irgendein Roboter alte Internetseiten aus unserer Zeit unter den Ruinen ausgräbt und dann in den Schulbüchern des Jahres 17.009 du Hurre steht. Liebe Roboter, wenn ihr das hier findet: Es heißt richtig du Hure, fick dich. Das sollte man in jedem Fall auch ins Konjunkturprogramm aufnehmen. Mittwoch, 7. Januar 2009 What about BobGeschrieben von padre in Padres Gedanken und SpielchenKommentare (5) | Trackbacks (0) Hi, ganz kurz (weil ich gerade keine Zeit habe): Ich bin wieder zurück aus Amsterdam. Es war sehr geil und ich werde wieder dorthin fahren. Silvester in Amsterdam etwas chaotisch, einige bewusstseinserweiternde Komponenten im Spiel gewesen, aber ziemlich witzig. Ich habe seit gestern wieder Internet-Zugang. Juhu. Meine neue Playstation 3 (mein Weihnachtsgeschenk an mich) ist viel geiler, als ich es für möglich gehalten hätte. Ich werde vielleicht nie wieder einen neuen iMac brauchen (wer's glaubt ...). Die Post-Filiale in dem Kaff wo ich jetzt wohne ist bestückt mit unfähigen, hässlichen, verblödeten Hinterwäldler-Mitarbeitern. Heute morgen hatte ich -19 Grad Celsius auf dem Thermometer in meinem Wagen. Das ist scheiße kalt und beim Anlassen des Motors hatte ich kurz das Gefühl, dass er heute nicht anspringen möchte. Meine Ohren fanden es unabhängig vom Motor auch scheiße kalt. Ich habe über die Feiertage 4 Kilo zugenommen. Zusammen mit den anderen 150 Kilo habe ich langsam Chancen auf das Hauptmotiv für ein Greenpeace-Plakat zum Schutz von Walen. Ich habe immer noch nicht meine Satellitenanlage angeschlossen und kann ergo noch immer nicht Fernsehen. Und genau das vermisse ich komischerweise überhaupt nicht. Ich frage mich langsam, warum ich überhaupt Geld für die Nachher werde ich im Lotto gewinnen. Und zwar die ganzen 10 Millionen. Morgen werde ich nicht mehr zur Arbeit kommen. Oder doch. Sonst weiß ja jeder gleich bescheid. Montag, 22. Dezember 2008 Politischer Montag mit WeihnachtskeksenGeschrieben von padre in Politik oder wasKommentare (0) | Trackbacks (0) Es ist kurz vor Weihnachten, meine werten Leserinnen und Leser. Das bedeutet für Padre: Ein paar Tage Urlaub, in denen das Herzinfarktrisiko und die Fettleibigkeit überproportional ansteigen. Doch der Bluthochdruck wird auch noch durch andere Dinge hochgetrieben. Papa Münte öffnet dem rot-roten Bündnis auf Länderebene wohlwollend und offiziell die Tore. Und bekommt dabei irgendwie von allen Genossen stillen Applaus. Die Yps-Nummer in Hessen war wohl am Ende eine Doppel-Farce. Sicher, in den verschiedenen neuen Bundesländern stehen Wahlen an. Das dortige Bündnis mit der Linken hält die SPD an der Macht. Aber was bedeutet Rot-Rot im Detail? Die gebeutelten Menschen versprechen sich von der Linken eine Verbesserung ihrer Lebensumstände. Soziale Gerechtigkeit ist das Schlagwort und das kommt zumeist in den schwachen Bundesländern sehr gut an. Und wenn man dann halt mal ein paar Fabriken enteignen muss, wie das so mancher Linke als Lösung sieht, dann dient das eben dem Wohl des Volkes. Aber: Was passiert, wenn die Bürger merken, dass die Linke keine Verbesserung bringt? Wird man vielleicht doch anfangen, aus Enttäuschung und politischem Unvermögen komplett nach Rechts zu schwenken? Wäre ja nicht das erste Mal in unserer Geschichte. Frei nach dem Motto: Wenn links nicht mehr hilft, dann tut es rechtsradikal. Harte Zeiten erfordern harte Führer, oder? Liebe SPD, Politik muss Antworten geben, die funktionieren. Wenn sie das nicht tut, hilft auch nicht der Schwenk zu extremen Parteien. Das sollte eine Volkspartei eigentlich wissen. Und ich sage euch was: Diese Strategie wird ganz kräftig in die Hose gehen. Dabei ganz unter uns: Die SPD bräuchte noch nicht mal die Linke, um sich mit einem Hauch von Ostblock zu umgeben. Wenn ein Herr Schäfer-Gümbel lauthals in die Presse schreit, dass es Zwangsanleihen für die Reichen geben sollte - dann kann ich nur noch fassungslos den Kopf schütteln. Nun ja, jetzt ist erst einmal Weihnachten, nicht wahr? Deswegen gibt es jetzt für jeden Leser einen Weihnachtskeks.
Freitag, 19. Dezember 2008 Keine Torte für Adolf HitlerGeschrieben von padre in Boulevard am MorgenKommentare (0) | Trackbacks (0) Es müssen liebende Eltern sein, die Campbells aus New Jersey, USA. Denn sie haben ihren dreijährigen Sohn Adolf Hitler genannt - Adolf Hitler Campbell. Die kleinen Schwestern des Jungen heißt übrigens JoyceLynn Aryan Nation (arische Nation) Cambpell und Honszlynn Himmler Jeannie Campbell. Warum ich das weiß? Weil sich ein amerikanischer Supermarkt weigerte, Adolf Hitler Campbell eine Geburtstagstorte zu machen und deswegen das Thema in die Medien kam. Hier und hier zum Beispiel. Donnerstag, 18. Dezember 2008 Blogism im Wandel der Zeit - ein RückblickGeschrieben von padre in Boulevard am MorgenKommentare (0) | Trackbacks (0) Gestatten die Damen und Herren einen kleinen, selbstverliebten Rückblick auf blogism.de - in Ermangelung von kreativer Denkleistung habe ich mir heute gedacht, dass ich einfach die weltbesten Beiträge dieses handwerklich gut gemachten, massentauglich geschriebenen Weblogs aufliste. Gerade für die
Mittwoch, 17. Dezember 2008 Good, Bad and UglyGeschrieben von padre in Padres Gedanken und SpielchenKommentare (2) | Trackbacks (0) Good: Padre hatte seit ein paar Tagen eine gelbe Warnleuchte neben dem Tacho, die ihm signalisierte, dass die rechte Bremsleuchte defekt ist. Da es Padre nervt, wenn er bremst und die nachfolgenden Autofahrer denken, dass sein Auto kaputt ist, fuhr Padre zur nächsten ATU-Station. Sicher, früher konnte man sowas noch selbst erledigen. Bei den heutigen Autos muss man dazu die komplette Karosserie auseinander bauen. Also: Rein in die Werkstatt, Problem geschildert. Innerhalb von fünf Minuten war ein Mechaniker direkt auf dem Parkplatz vor der eigentlich ausgebuchten Werkstatt und hat mir die neue Lampe innerhalb von zwanzig Minuten eingebaut. Nachdem ich die Glühlampe im Verkaufsbereich gezahlt hatte (2,95 EUR) bin ich wieder zur Werkstatt, um die Arbeitskosten zu honorieren. Lächelnde Antwort des Mechanikers: Gibt keine Rechnung, haben doch schon mit der Lampe bezahlt. Ich war ehrlich gesagt sprachlos - die Welt ist doch nicht überall scheiße. Bad: Durch den Umzug habe ich zeitweise Kartonage von 40 Umzugskartons im Keller gehabt und die üblichen Tüten mit Renovierungsmüll. Vor ein paar Tagen habe ich den Renovierungsmüll weggebracht. Heute morgen dachte ich mir - bringste auch die Pappe auf den Wertstoffhof, damit das endlich erledigt ist. Am Schalter bescheid gesagt, Pappe wegschmeißen kostet nichts und ich hatte noch eine kleine Tüte mit Plastikfolien dabei (geschätzte 500 Gramm) und fragte, ob ich die dann einfach auch kurz dort abgeben kann. Die wohlwollende Antwort lautete: Ja klar, das kriegen wir hin. Nachdem ich die Kartons entsorgt habe, sollte ich wegen dem Plastikmüll auf die PKW-Waage fahren (ok, wir sind hier und Deutschland und da muss halt alles nach Vorschrift sein). Gewogen mit Plastikmüll: 1.400 kg. Dann die Plastiktüte rausgeholt, am Zeigefinger lässig zum Plastik-Container getragen und reingeschmissen. Nicht, dass sie noch bei einem leichten Windstoß wieder rausgetragen worden wäre, so leicht war die Tüte. Wieder an den Schalter gegangen, aus reinem Humor den Geldbeutel gezückt und gefragt, was ich denn für die Tüte schuldig sei. Blick auf die PKW-Waage: unverändert 1.400 kg (500 Gramm zeigt die Waage nicht an). Antwort: 5,24 EUR macht das bitte. Ich war der Meinung, dass ich mich verhört hatte und verlangte die Wiederholung. Nachdem er noch einmal 5,24 EUR sagte und ich relativ schockiert meinte: "Für die Tüte, die ich eben am Zeigefinger in den Container balanciert habe?" meinte Wenn ich nicht zu irritiert über diese Frechheit gewesen wäre, dann wäre ich in den Container gekrochen und hätte die Mülltüte wieder rausgeholt, um sie dem dümlich grinsenden Mann hinter dem Schalter mit einem herumliegenden Stahlrohr ganz tief in den Analgang zu stopfen. Wie beim Gänse-Mästen, kräftig nachschieben, nur andersherum. Entweder hätte er mir bei meiner Eingangsfrage gleich sagen können: Schmeiß das Ding lieber einfach in deine Haus-Mülltonne, das müssen wir hier sonst leider mit einer Mindestmenge berechnen. Oder er hätte auch einfach sagen können: Schmeiß einfach drauf das Ding. Verdammtes Abzocker-Arschloch. Ich überlege mir noch eine geeignete Strafe für den Mann. Ugly: Die Satellitenschüssel, die ich notgedrungen am Balkongeländer anbringen (lassen) muss, weil es in diesem $!%"/§ Kaff ausgerechnet in meiner Straße keinen Kabelanschluss gibt. Das gibt dem ganzen Ding einen deutlich unästhetischen Touch. Hat was von Donnerstag, 11. Dezember 2008 Padre geht ins KitchenGeschrieben von padre in Padres Gedanken und SpielchenKommentar (1) | Trackbacks (0) Dabei war er doch immer so freundlich und hat jeden Freitag die Papiermülltonne rausgestellt, werden jetzt meine nichtvorhandenen Leser viele denken. Wieso also sollte Padre ins Gefängnis? Nein, liebe Freunde (oder Kiddings, wie ein anderer bekannter Blogger immer zu sagen pflegt). Die Überschrift ist ein äußerst gelungenes Wortspiel aus deutsch und englisch. Padre hat sich eine Küche für die neue Wohnung ausgesucht. Zur Auswahl standen drei Küchenbauer, letztendlich tendierte ich zu Nagel Küchen. Nicht, weil ich es unbedingt sauteuer haben wollte - die Beraterin hatte einfach das beste Parfüm und irgendwie ist es doch scheiß egal, ob die Front aus poliertem Perlmutt ist oder aus sonst irgendeinem dekadenten Schrott. Hauptsache meine Grillplatte von Green Mountain passt auf den Gasherd (mit Gas macht Kochen einfach grundsätzlich mehr Spaß, außerdem kann man sich dann auch sehr gut damit umbringen, wenn es denn sein muss). Bei dem Endpreis musste Padre dann allerdings kurz blinzeln - die Beraterin hat es nicht gemerkt, denn wie es sich bei Verhandlungen gehört, saß Padre mit dem Rücken zum Fenster. Montag, 8. Dezember 2008 ImmerdasgleichemitdemPadreGeschrieben von padre in Padres Gedanken und SpielchenKommentare (3) | Trackbacks (0) Erst verschwindet er wochenlang in der Offline-Welt, dann kommt irgendeine dahin gefaserte Entschuldigung und schon liegen wieder alle an seinen Zeilen wie die hungrigen Frischlinge an der Milchdrüse, im Volksmund auch Titte genannt. Titte ist für meine Begriffe allerdings ein recht ordinäres Wort. Man kann es mal sagen, wenn man sich unter Jungs ein paar Bier reingelötet hat und anschließend männlich-betrunken ablachen will. Oder wenn man garstig sein will. Zum Beispiel, wenn man über seine neue hässliche alte Nachbarin etwas böses sagen möchte: "Die ist so hässlich wie ihre Titten." Die neue Nachbarin ist eigentlich gar nicht neu. Wenn überhaupt bin ich der neue Nachbar. Aber sie fühlte sich genötigt, mehrmals laut gegen die Wand zu klopfen, weil ich mich erdreistete, um 21:30 Uhr noch mit dem Spachtel Tapetenreste meines Vormieters von der Wand zu schaben. Weil nämlich der Handwerker, der neu tapezieren sollte, am nächsten Morgen um 8 Uhr auf der Matte stehen wollte. Und die unglaublich assozialen Vormieter meine neue Wohnung in einer Mischung aus Bombenopfer und Messi-Versammlungsort zurückgelassen haben. Normalerweise hätte ich die Wohnung so niemals annehmen dürfen. Das sagten mir auch der Handwerker, der Hausmeister und die alte böse Nachbarin - ungefragt und nicht unbedingt meine Laune anhebend. Ich mag es einfach nicht, wenn andere Menschen etwas offensichtliches aussprechen, als müssten sie etwas dazu sagen. Aber ich war nunmal leider unter erheblichem Termindruck, denn für Renovierung inkl. Tapetenwechsel der alten und neuen Wohnung und des Umzugs hatte sich Padre ein großzügiges Zeitfenster von 4 Tagen gesetzt. Manchmal sind die Schnellschüsse eben doch nicht die Besten. Bisher hatte es immer geklappt. Nun ja, ich will euch nicht mit meinen Einzugsgeschichten langweilen und meinen Erfahrungen mit russischen Emigranten, die meine Wohnung zum Schleuderpreis über My-Hammer.de tapezieren sollten (ich wusste gar nicht, dass man so bescheuert sein kann und die Tapete über eine nicht vorher abmontierte Steckdose tapeziert und die Tapete danach mit 5 Zentimeter Abstand zur Abdeckung ausschneidet). Oder über die teure Entscheidung, die alten vergilbten Lichtschalter wegzuschmeißen und anschließend im Baumarkt für 160 Euro neue Schalter und Abdeckungen zu kaufen. Richtig, die sind doch viel teurer als man denkt. Mein Wohnzimmer ist noch eine Ansammlung von Kartons und Krempel, meine Küche wird nach der Bestellung wohl frühestens Mitte Januar geliefert, Internet kommt wenn ich Glück habe vor Weihnachten. Deswegen habe ich mir das Schlafzimmer als Ruheinsel hergerichtet und in unendlicher Detailliebe mit nicht gekannten Heimwerker-Qualitäten so fertig gemacht, dass ich die nächsten Wochen einfach nur im Bett liegen werde. Und ich werde davon ausgehen, dass sich alles andere von selbst erledigt. Selbstaufhängende Lampen, Spiegel und Gardinen. Selbstauspackende und hinterher selbstwegwerfende Umzugskisten. Und eine böse Nachbarin, die sich von selbst im Keller einzementiert. Wobei ich das auch noch selbst erledigen könnte. Das war der letzte Umzug für die nächsten 5 Jahre. Ich h.a.s.s.e. es. Dienstag, 28. Oktober 2008 Vivian Schmitt im InterviewGeschrieben von padre in Redlight by PadreKommentare (0) | Trackbacks (0) Zugegeben, ich kenne Vivian Schmitt nicht aus ihren Filmen. Warum auch immer. Aber ich habe auch noch nie einen Streifen mit Dolly Buster oder Gina Wild gesehen. Ich denke, das ist in der heutigen Zeit eine Wissenslücke. Allerdings bin ich Vivian Schmitt schon ein paar Mal begegnet und ich finde sie irgendwie klasse. Weil sie Humor hat und sehr sympathisch ist. Und sie scheint nicht dumm zu sein, das Klischee des blonden Tittenluders mit Luft im Kopf überhaupt nicht zu erfüllen. Und sie kann feiern. Es gibt ein Video von einem Interview mit Vivian Schmitt auf der Venus 2008 (wer meine Beiträge kennt, weiß, dass ich dort immer mal beruflich herumlaufe). In diesem Interview hat Vivian Schmitt eine so extrem kratzige Stimme - God knows, was sie am Abend vorher gemacht hat ... |
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Mi, 19.01.2011 16:36
super danke! Auch wenn du die anleitung noch hättest würdest du nicht schl [...]
So, 29.08.2010 23:25
Zeit... was ist das schon... f rüher stand man um 5 auch, ack erte auf dem F [...]
So, 29.08.2010 11:23
du weißt gar nicht wieviel gut es du mit deinem beitrag leist est. hallejuja. (:
Mo, 17.05.2010 14:00
andere bezahlen viel geld für diesen zustand.
Mo, 17.05.2010 10:29
Das Persistieren „bewusstseins erweiterter“ Zustände wird aus medizinischer [...]