Artikel mit Tag autobahn
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Was hat ein rötlichbraunes Fell, drei Beine und die Gedärme quer über der Autobahn?
Mittwoch, 3. September 2008 Zur Lage der NationGeschrieben von padre in Padres Gedanken und SpielchenKommentare (7) | Trackbacks (0) Es wird mal wieder Zeit, dass ich ein paar Dinge in meinem Kopf rausschreibe. Punkt 1: Ich muss eigentlich umziehen. Das stresst mich total ab. Weil ich meine Wohnung mag und die Stadt wo sich die Wohnung befindet. Und weil ich gerade mal vor 1,5 Jahren komplett renovieren lassen habe. Und weil ich alle Möbel und Accessoirs sozusagen passend gekauft habe. Und weil ich da meinen Freundeskreis habe. Zumindest, was davon übrig geblieben ist. Und das heißt selbstverständlich nicht, dass ich meine Freundschaften aktiv pflegen würde. Dazu bin ich zu sehr mit mir selbst beschäftigt. Aber er ist halt da, falls ich auch mal da wäre. Aber: Ich habe keine Lust mehr, jeden Tag knapp zwei Stunden auf der Autobahn zu verbringen, um zu meinem externen Schreibtisch zu kommen. Und ich habe keine Lust mehr, das liebe Geld für eine große Wohnung auszugeben, in die ich abends nur noch zum Schlafen einfalle und früh morgens zum Arbeiten wieder verlasse. Da nützt es auch nichts, dass ich sie mit Flachbildfernsehern, Design-Elementen und jeder Menge geilem Schnickschnack ausgestattet habe, Trotzdem: Die Notwendigkeit, näher an den Arbeitsplatz zu ziehen, bringt die Tatsache mit, dass ich die Wahl zwischen ein paar Käffern habe, in denen spätestens um 18 Uhr der Bordstein hochgeklappt wird. In denen es maximal zwei Kneipen gibt Punkt 2: Ich brauche einfach mehr Geld. Eigentlich sollte ich mich nicht beschweren und lieber meine Klappe halten. Ich verdiene wirklich nicht schlecht, zumindest meint das meine Steuerberaterin.
Punkt 3: Ich glaube, ich bin beziehungsunfähig. ... Donnerstag, 26. Juli 2007 Heute schmeckt's nach UrlaubGeschrieben von padre in Padres Gedanken und SpielchenKommentare (0) | Trackbacks (0) Seit ich heute morgen ins Auto gestiegen bin, scheint die Sonne in den blauen Himmel, als ob ich barfuß im feinen Sand stehe und mir das Mittelmeer um die Zehen fließt. Dieses Gefühl hat sich trotz gehäuftem Auftreten von Mittelspurfahrern bis zu meinem Schreibtisch gehalten. Und was sehe ich, als ich die Tür zu meinem exklusiven Zweitischbüro öffne - eine exakt getimte Tasse Cappuccino inkl. Keks auf dem Unterteller. Was könnte es eigentlich großartigeres geben, als zuvorkommende Kolleginnen? Montag, 23. Juli 2007 Noch mehr Geschichten von der A3Geschrieben von padre in Padres Gedanken und SpielchenKommentare (5) | Trackbacks (0) Es gibt auf der A3 Streckenabschnitte, die wurden von einem lieben Menschen Es existieren zwar keine Schilder, die das Tempo begrenzen, aber dafür unzählige Penner in ihren Autos. Es scheint ein echtes Phänomen zu sein: Auf 3 Spuren fährt man schneller, als auf Ich versuche mal zu erklären, wie das aussieht (von rechts nach links): LKW, frei, extrem langsames Auto (ca. 2 km/h schneller als LKW), Ich mutiere daher immer wieder zu einem gemeingefährlichen Rechtsüberholer, der den ignoranten und verblödeten Mitte- und Linksfahrern am liebsten ihre Lenkstange bis zum Anschlag ins Rektrum schieben würde. Wieso zum Teufel ist es so schwer, Fahrspuren sinnvoll auszunutzen? Wieso werde ich gezwungen, auf der linkesten Spur mit gefühlter Schrittgeschwindigkeit hinter überforderten Kleinwagenfahrern herzufahren, wenn
Nur das mit dem Spandex-Anzug gefällt mir noch nicht so ganz. Dienstag, 3. Juli 2007 10 Minuten einspurig im Schritttempo fahren hat sich gelohnt. Ich habe heute zum ersten Mal einen weißen Kleintransporter auf dem Dach liegen sehen, umgeben von einem wildromantischen Meer aus frischem Gemüse. Montag, 18. Juni 2007 Padre deckt auf: Sextourismus auf AutobahnenGeschrieben von padre in Redlight by PadreKommentare (0) | Trackbacks (0) Leider waren heute morgen meine eigentlich brillianten Reflexe noch nicht so wach, als ich auf der Autobahn gen Büro strebte. Ansonsten hätte ich zielsicher auf die Rückbank greifen und die Kamera aus dem Halfter ziehen müssen. Vor mir fuhren hintereinander gleich zwei Busse, deren schrille Werbebemalung meine Aufmerksamkeit auf sich zogen: "Ihr Reisefreund für Busreisen jeder Art: BLÄSER" Da fährt also unbehelligt und ohne Demonstrationen oder Lichterketten ein zweifelhaftes Geschäft auf der Autobahn und wirbt schamlos für orale Freuden bei Busreisen. Sicherlich, so eine Busfahrt ist nicht gerade spannend und ab Kilometer 250 können schon einmal Versteifungen auftreten. Daher könnte so ein Reisefreund durchaus was bringen? Ha, die Homepage entdeckt - hier ist der Beleg: Dienstag, 8. Mai 2007 Padre und der butt beliefGeschrieben von padre in Padres Gedanken und SpielchenKommentare (0) | Trackbacks (0) Haha, köstlich. Ich amüsiere mich immer noch über das Worum es mir eigentlich geht: Ich glaube, ich bin Ich habe versucht, die Lautstärke auf 13 zu drehen und mich damit wohl zu fühlen. Es hat keine 500 Meter Fahrt gedauert und ich habe meinem Drang nachgeben müssen, das "gerade zu rücken". Das ist definitiv ein Tick, oder? Oder wurde ich während eines Sommerzeltlagers im Jahre 1987 von Außerirdischen entführt Montag, 7. Mai 2007 250,00 Euro für zwei neue Dunlop-ReifenGeschrieben von padre in Padres Gedanken und SpielchenKommentare (2) | Trackbacks (0) Merke: Fast neue Vorderreifen (Dunlop SP Sport 01A, 225/45 ZR 91W) rauchen innerhalb von gefühlten 3 Sekunden auf eine Profiltiefe von 1,4 mm ab, wenn man bei 200 km/h eine Vollbremsung macht. Trotzdem kann ich dem Rentnerpärchen, was spontan und ohne zu Blinken mit etwa 100 km/h vor mir auf die linke Spur zog, nicht böse sein. Ich war einfach zu schnell für die altersgeschwächte Wahrnehmungsfähigkeit. Und so langsam sollte ich mir überlegen, das Schnellfahren den echten Wahnsinnigen zu überlassen.
Dienstag, 9. Januar 2007 AggressionskontrolleGeschrieben von padre in Padres Gedanken und SpielchenKommentare (4) | Trackbacks (0) Die Autobahn war heute morgen voll mit Arschlöchern. Nur mit mühevoll aufgesetzter Gleichgültigkeit und extrem lauter Musik aus den Boxen ist es mir gelungen, keine Massenkarambolage zu starten, indem ich als hochbeschleunigter Selbstmordfahrer jedem Riesenw%&§!, - der meint, bei 210 km/h in letzter Sekunde vor mir auf die linke Spur ziehen zu müssen, einfach mit voller Last in den Kofferraum fahre. Ungebremst reinknallen, assozial in die Autoseite fahren, Metall auf Metall, einfach kaputt machen. Mit dem verbliebenen Bein (das andere hat die Lenkstange beim Aufprall zermalmt) aus dem Wrack klettern, zum zermatschten Auto schleifen, den wimmernden und blutüberströmten Körper des eben noch so arrogant feixenden Autofahrers aus seiner deformierten Karosserie zerren, ein herumliegendes Stück seiner Stoßstange aufheben und damit auf sein angstverzerrtes Gesicht einschlagen, bis das rote Rauschen in meinem Kopf wieder aufgehört hat. |
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Mi, 19.01.2011 16:36
super danke! Auch wenn du die anleitung noch hättest würdest du nicht schl [...]
So, 29.08.2010 23:25
Zeit... was ist das schon... f rüher stand man um 5 auch, ack erte auf dem F [...]
So, 29.08.2010 11:23
du weißt gar nicht wieviel gut es du mit deinem beitrag leist est. hallejuja. (:
Mo, 17.05.2010 14:00
andere bezahlen viel geld für diesen zustand.
Mo, 17.05.2010 10:29
Das Persistieren „bewusstseins erweiterter“ Zustände wird aus medizinischer [...]