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Januar 2010 Ich sehe mich selbst eigentlich nicht als reaktionär-konservativ. Allerdings scheint unsere politische und gesellschaftliche Kultur seit einigen Jahren so krass nach links zu rutschen, dass ich mich plötzlich im schwarzen Flügel wiederfinde. Und nur noch hilflos den Kopf schütteln kann über so viel politisches, historisches und gesellschaftliches Unvermögen: http://www.stern.de/politik/deutschland/schulreform-ist-beschlossen-berlin-schafft-die-hauptschule-ab-1535761.html. Wann wurde der Hauptschüler schlecht? Der vermeintliche Makel am Wort "Hauptschüler", den die Linken damit aus der Welt schaffen wollen, wurde in den 68ern durch die Linken aufgebaut. Bis dahin war ein Hauptschüler und späterer Handwerker ein geachtetes und geschätztes Mitglied der Gesellschaft. Erst mit den Linken wurde der "Pöbel" von den "Intellektuellen" so strukturverändernd abgegrenzt und ausgegrenzt, dass plötzlich alle Abitur haben müssen, um ernst genommen zu werden und eine "Chance" zu haben. Perfide daran ist allerdings, dass in Deutschland nun nicht alle Bildungsbürger mit akademischem Titel sind. Sondern eher das Gegenteil passiert ist: Wir verdummen! Das gefühlte "Recht auf Abitur" Schüler haben in der gymnasialen Oberstufe Probleme mit Groß- und Kleinschreibung oder bekommen das große Kotzen, wenn dann doch mal ein Buch gelesen werden soll. Diese Entwicklung ist im Gymnasium weder angebracht, noch sollten solche Schüler ein gefühltes "Recht" auf Abitur haben. Einfacher geht's nicht: Niveau absenken! Ich versuche es mal mit einem Vergleich: Stellen wir uns vor, Deutschland hätte eine Nationalmannschaft für irgendeinen Sport. Mit dieser Nationalmannschaft tritt Deutschland bei Weltmeisterschaften an. In der Nationalmannschaft sollen nur die Besten trainieren. Aus irgendeinem Grund (aber ja, den gibt es) wird es aber immer schwieriger, Nachwuchs zu finden. Die geplante Kaderstärke von 20 Sportlern kann bald nicht mehr erreicht werden, weil es einfach zu wenig Nachwuchssportler gibt, die bei dem geforderten Leistungsniveau der Nationalmannschaft mithalten können. Was wäre die Konsequenz? Nun, ich nehme an, man sollte verstärkt in die Motivation und in das Training der ganz kleinen Sportler investieren. Um wieder mehr Nachwuchssportler zu haben, die das Leistungsniveau der Nationalmannschaft erfüllen. Aber nein. Es geht auch einfacher: Wir setzen einfach das Leistungsniveau der Nationalmannschaft immer weiter herunter, bis wir endlich wieder 20 Sportler haben, die bei der Weltmeisterschaft antreten können. Dumm nur, dass wir nichts mehr gewinnen. Weil diese 20 Sportler ja eigentlich gar nicht geeignet sind. Individuelle Mehrleistung = negativ für die Gleichheit Der konsequente Schritt in die falsche Richtung heißt daher: Hauptschulen abschaffen, mit Real- und Gesamtschule eine Einheitsschule machen. Intelligente und Lernwillige neben Dummen (das allein ist nicht schlimm) und Verweigerern. Auf welchem Niveau werden am Schluss die rauskommen, die einfach mehr Talent und Potential mitbringen? Warum muss der Talentierte, der Leistungsbereite ein schlechtes Gewissen gegenüber dem Untalentierten, Unwilligen haben? Warum müssen wir unseren Nachwuchs auf das unterste Niveau abstufen, damit sich alle (?) gut fühlen? Warum bauen wir nicht wieder eine Hauptschule, die stolze Absolventen für ein gleichwertiges Leben in der Gesellschaft schafft? Aber der Blick in die Geschichtsbücher zeigt, dass das Gleichmachen, das Absenken von Bildungsniveau ein sehr beliebtes Instrument von totalitären Strukturen ist. Der soziale Abstieg Meine werten Leserinnen und Leser. Das, was hier gerade passiert, ist keine Bildungsreform. Das ist der Versuch, eine Gesellschaft weiter massiv zu verändern. Gleich zu machen, mürbe zu machen. Einheitsbrei, tumbe Masse. Perfektes Ausgangsmaterial für die nächste Diktatur. Überspitzt gesagt. Wenn man über seinen Lebensweg nicht mehr durch eigene Leistung bestimmen kann, sondern am Ende ein Losverfahren entscheidet, ob man auf das Gymnasium kommt. Dann ist doch Nacht Mattes. Edit: Hier übrigens noch ein lesenswerter Beitrag von Prof. Norbert Walter zum Thema "Wie haben die 68er die deutsche Bildungslandschaft beeinflusst?" (PDF). Donnerstag, 25. Oktober 2007 Padre hat nackte Brüste gesehenGeschrieben von padre in Boulevard am MorgenKommentare (3) | Trackbacks (0) Ich gebe zu, dass das große Venus-Foto-Wunschkonzert wirklich kurzfristig angesetzt war. Demzufolge habe ich auf ganzer Linie versagt: Weder dabei fotografiert worden, wie ich meinen Schädel zwischen Nippel quetsche, noch in hellseherischer Vorfreude pinke Analplugs getestet. Aber! Ich wäre natürlich nicht Padre, wenn ich nicht trotzdem ein paar visuelle Eindrücke vorbereitet hätte. Genauer gesagt: Ich habe gerade 2GB Bildmaterial durchsucht und alle Fotos mit gespreizten Schenkeln, tiefen Einblicken oder eindeutig sexuellen Handlungen aussortiert. Übrig blieben ... 5 Bilder. Nächstes Jahr wird alles besser, versprochen! Dann gibt es Venus-Fotos à la carte. Freitag, 18. Mai 2007 Padre in der LandeshauptstadtGeschrieben von padre in Padres Gedanken und SpielchenKommentare (2) | Trackbacks (0) So, zurück aus Berlin von einer anstrengenden, aber lustigen Produktion. 3 Erkenntnisse mitgenommen: 1. Es regnet garantiert, wenn Aussenaufnahmen auf dem Plan stehen. |
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Fr, 15.01.2010 17:56
Hier wird einmal mehr gezeigt, dass in der Politik das Geist ige häufig zu [...]
Fr, 15.01.2010 10:52
Hach. Ich Sie auch. Echt jetzt . Und Sie dürfen mich auch auf ewig "murkel" [...]
Fr, 15.01.2010 10:47
Wenn noch jemand da ist, der w as zu lachen hat. =)
Fr, 15.01.2010 10:46
doch, aber ich bin dann der, b ei dem alle sagen: na toll, so wie der das m [...]
Fr, 15.01.2010 10:45
@patrick: die fahrt ist kosten los! @madame murkel: ich habe sie vermisst, [...]