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April 2009 Die Leute da unten. Es ist wahrlich keine Freude, eine Frau Schwan dabei zu beobachten, wie sich eine Präsidentschaftskandidatin auf ganz hässliche Art demontiert. Und dabei womöglich eine vorhandene Krise erheblich verschlimmert. Wenn Frau Schwan davon spricht, dass die Menschen bald so wütend werden könnten und die Stimmung explodiert, dann tut sie das als jemand der außerhalb der Gefahrenzone steht und über die Leute da unten spricht. An wen richtet sie das Appell von Frau Schwan, wenn nicht auch an sich selbst? Wie werden solche ungefilterten Aussagen von der breiten Bevölkerung wahrgenommen? Hat Frau Schwan bereits ein Wundermittel gegen die Wirtschaftskrise entdeckt? Nein. Frau Schwan befindet sich im Wahlkampf, zusammen mit allen Parteien. Aber ich hatte bislang immer irgendwie den Eindruck, dass Bundespräsidenten beziehungsweise Kandidaten genug Weisheit besitzen, um nicht grobschlächtige Fehler zu machen. Nun weiß ich das besser. Es macht mich wütend, wenn Frau Schwan ihre Aussagen auch noch verteidigt mit den Worten "Wir müssen verhindern, dass die von vielen empfundene Enttäuschung zu einer explosiven Stimmung führen könnte". Als würden genau diese Menschen, die sie meint, ihre Aussagen nicht in den Medien mitbekommen. Als spräche Frau Schwan zu einem kleinen Kreis wissender Elite-Journalisten, die das dann erstmal mit ihr im Stillen ausdiskutieren. Nein, Frau Schwan. Wenn ich nicht möchte, dass eine bestimmte Sache eintritt (z.B. eine explosive Stimmung in der Bevölkerung), dann lege ich nicht genau diese Option als unausweichliche Konsequenz auf das Tablett. Es wäre vergleichbar, wenn eine Mutter zum Vater sagt: "Unser Kind wird vielleicht so sehr enttäuscht sein, weil du momentan weniger Geld zur Verfügung hast und wir uns deswegen leider diesen Sommer keinen Urlaub leisten können - so enttäuscht, dass es wahrscheinlich erst unser Auto zerkratzt und danach mit einem Stein alle Scheiben unserer Wohnung einwirft". Und das Kind steht daneben und weiß jetzt, wie es Papa vermeintlich zum Sommerurlaub zwingen könnte. Aber es gibt in diesem Jahr keinen Sommerurlaub. Auch nicht, wenn man das Auto zerkratzt oder Scheiben einwirft. Die Stammtischler werden jetzt wissen, was zu tun ist. Und Oskar mit den Linken natürlich auch. Und es würde mich nicht wundern, wenn sich auch bald noch ein paar Rechte der schönen Steilvorlage annehmen. Eine Krise ist eine Chance! DAS sollten Sie zu den Leuten sagen, Frau Schwan. Dienstag, 16. September 2008
Aufgepasst: Eine Mitmach-Aktion von Padre! Kein anderer Politiker hat mir in den letzten Jahren derart Unbehagen in mein tolerantes Hirn getrieben. Wenn soviel populistische Energie und egomanischer Machthunger zusammentreffen, sträuben sich bei mir die Nackenhaare: Say hello to Oskar. Dabei muss man sich nur die politische Karriere des studierten Physikers mit dem kleinen roten Wut-Köpfchen anschauen, um zu erkennen, welcher Natur der Mann ist. Wo ich für gewöhnlich mit den Schultern zucke und davon ausgehe, dass sich das Problem von allein löst, bekomme ich bei Oskar das Gefühl, dass man dabei nicht nur zuschauen darf. Ich habe mir vorgenommen, die Medienlandschaft nach Oskar-Artikeln zu durchforsten und sie in diesem Beitrag zu verlinken. Ich will die grotesken Widersprüche des kleinen wütenden Mannes aus dem Saarland dokumentieren. Nein, ich habe nichts gegen eine bunte politische Landschaft, denn sie ist es, die die Demokratie ermöglicht und weiterbringt. Auch schaffen Randparteien immer wieder Impulse, die so oder so zu einem Wandel führen. Ich habe aber etwas gegen politische Brandstifter, die im sozialen Mäntelchen daherkommen und die Unwissenheit und Unsicherheit der tumben Masse für eigene Zwecke ausnutzen. Die die notorisch Unzufriedenen und Möchtegern-Opfer dieses Landes unter einer Wut-Flagge vereinen. Die "den anderen" für alles die Schuld geben ohne eigene Lösungen zu haben. Es geht um das Kaputtmachen. Nicht um das Aufbauen und Verbessern. Denn Oskar hat gar keine Antworten auf all die berechtigten Fragen, die auch er zuweilen stellt. Ich sage NEIN ZU OSKAR. Und für alle Blogger, die gemeinsam ein kleines demokratisches Zeichen gegen Oskar setzen wollen, gibt es hier den offiziellen NEIN ZU OSKAR Button zum Einbau auf deinem Weblog. Außerdem freue ich mich über Hinweise zu guten Artikeln oder verlinke thematisch passende Blogbeiträge. Interessante Artikel zu O.S.K.A.R.:
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Bild-Quelle (ganz oben): Welt Online |
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Mi, 19.01.2011 16:36
super danke! Auch wenn du die anleitung noch hättest würdest du nicht schl [...]
So, 29.08.2010 23:25
Zeit... was ist das schon... f rüher stand man um 5 auch, ack erte auf dem F [...]
So, 29.08.2010 11:23
du weißt gar nicht wieviel gut es du mit deinem beitrag leist est. hallejuja. (:
Mo, 17.05.2010 14:00
andere bezahlen viel geld für diesen zustand.
Mo, 17.05.2010 10:29
Das Persistieren „bewusstseins erweiterter“ Zustände wird aus medizinischer [...]