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Der Betreiber und Autor von blogism.de, Padre, hatte in einer Pressekonferenz am 30. Februar 2009 bekannt gegeben, dass entsprechende Technik für eine iPhone-taugliche Web-App gefunden und noch im zweiten Quartal 2009 auf den Public-Servern des Dienstes implementiert wird. Analysten standen der Ankündigung Padres zunächst kritisch gegenüber, handele es sich bei dem von blogsim.de eingesetzten System doch um die Open-Source-Software Serendipity, die zunächst nicht für eine mobile Ausgabe geeignet schien. Zum Launch der Stable-Version von blogism.de (iPhone optimiert) stiegen die Aktienkurse von Padre bei weiblichen Lesern um bis zu 578 Punkte über den Emissionswert, bei männlichen iPhone-Besitzern sogar um bis zu 735 Punkte. Es wird erwartet, dass Padre schon recht bald mit dem amerikanischen Unterwäsche-Model Karen Denise Aubert fusioniert. Beobachter hatten schon vor Monaten von einer ausschweifenden Fantasie und notorischer Selbstüberschätzung Padres berichtet. Montag, 4. Mai 2009 Apple und der iPhone App-StoreGeschrieben von padre in Apple iPhone TrixKommentare (0) | Trackbacks (0) Nun, Apple achtet ja stets darauf, seinen App-Store fürs iPhone clean zu halten. Entwickler bekommen nur die Freigabe für ihre App, wenn sie auch wirklich keine bösen Sachen enthält. So musste bereits iBoobs entschärft werden, bevor das Programm zum Endanwender durfte - und es gibt genug weitere Beispiele für Apples Zensurarbeit. Ob das moralisch wichtig ist oder nicht, ist eine andere Diskussion - Apple möchte eben gar nicht erst in den schmutzigen Bereich der Unterhaltung reingezogen werden. Krass ist allerdings, dass Apple das Update einer Anwendung von Nine Inch Nails abgelehnt hat. Über die NIN-App konnte unter anderem der Song The Downward Spiral gestreamt werden. In diesem Song kommt das Wort fucking einmal vor. Und genau deswegen darf die App in dieser Form nicht auf die iPhones drauf. Weil das schon sehr hart ist, freut die Antwort von NIN-Sänger Trent Reznor an Apple besonders gut: Liest du hier. Mittwoch, 18. März 2009 Ich sage Ja zum iPhone OS 3.0. Ach, wie ist das schön. Da kommt ja richtig Schwung in die Sache. Copy und Paste, Bluetooth Funktionalität, Exchange-Kalender, Querformat für alle Anwendungen inklusive Mail, Anti-Pishing für den Safari, Push Notifications und MMS. Das ist ja wie Weihnachten. Nur im Sommer. Dienstag, 17. März 2009 Ich habe eine neue App für mein iPhone. Es ist ein Killerspiel und heißt iMob. Klassisches Browser-Game als native iPhone-Applikation. Sieht gut aus, spielt sich gut und ist perfekt für einen kleinen Zeitvertreib, während man irgendwo warten muss. Im Prinzip geht es darum, sich als Mafiosi zu etablieren und dabei gegen andere iPhone-Paten anzutreten. Je mehr Leute man in seiner Bande (iMob) hat, desto stärker wird man. Neue Leute kann man zum Beispiel direkt aus seinen iPhone-Kontakten heraus einladen oder mittels GPS-Lokalisierung aus der Nachbarschaft rekrutieren. Die eingeladenen iMob-Member müssen selbstverständlich nicht aktiv mitwirken, es geht nur um die reine Anzahl. Deswegen hier der Aufruf vom mächtigen Padre: Nehmt mich mit dem Code 167 143 202 in eure iMob-Bande auf. Und alles wird gut. Vorsorglich weise ich darauf hin, dass mein Vater keine Waffen in der Wohnung hat und ich auch nicht bei meinen Eltern wohne. Und in der Schule mochten mich alle außer meinen Lehrern. Ich werde heute nicht Amok laufen. Call me nerd. Montag, 2. März 2009 Es ist zum Arschtreten. Nachdem ich jetzt schon einige Male wieder mit Wordpress in Berührung kam, musste ich meine Entscheidung für das Weblog-System Serendipity neu überdenken. Damals war Wordpress der Platzhirsch und Serendipity der schnelle Underdog mit vielen tollen vorinstallierten Gimmicks. Wenn ich mir jetzt den aktuellen Stand von Wordpress 2.7.1 ansehe, bin ich restlos begeistert - und von Serendipity mehr und mehr enttäuscht. Außerdem wartet Wordpress auch mit so tollen Zusätzen wie einer eigenen iPhone-Application auf. Letztere fehlt für das Serendipity noch immer. Und ich vermisse sie schmerzlich. Zu selten bin ich mit Muse am Computer, um Weblog-Einträge zu schreiben. Stattdessen habe ich unterwegs immer wieder Leerzeiten, die ich prima mit mobilem Bloggen ausfüllen könnte. Am vergangenen Wochenende war der gedankliche Prozess abgeschlossen und ich wollte meinen Serendipity-Weblog auf Wordpress umziehen. Aber glaubt ihr, dass mir das gelungen ist? Nein, natürlich nicht! Plugins gibt es zwar ein paar, aber kein einziges schaffte den Import fehlerfrei. Ich möchte natürlich weder auf irgendeinen Beitrag, noch auf einen Kommentar, noch auf irgendwelche Medien verzichten, die sich seit 2004 bei mir angesammelt haben. Jeder Importversuch brachte immer den gleichen Fehler: Sämtliche Beiträge und Kommentare bestanden nur aus den ersten Zeichen. Sozusagen immer der Anfang des Beitrags und dann plötzlich nichts mehr. Ich habe leider zu wenig Programmierkenntnisse, um mir das selbst hinzubiegen. Deshalb warte ich jetzt einfach auf ein Wunder. Oder irgendein neues Plugin, das mir hilft. Ist das die Strafe dafür, dass ich damals nicht gleich auf Wordpress gesetzt habe? Mittwoch, 8. Oktober 2008 Mein iPhone und mein MacBookGeschrieben von padre in Apple iPhone TrixKommentar (1) | Trackbacks (0) Die beiden sind in allerbester Gesellschaft. Und damit bin ICH in allerbester Gesellschaft. Ich schaue gerade nach der passenden Villa in der 5th Avenue. Muss ja dann wohl. Übrigens: Ein hemdsärmeliger Trick alle iPhone-Benutzer, die auch auf Apple-Textkorrektur-Vorschläge verzichten können! Bei SMS & Co. die Eingabe mit einem kleinen x starten und den Cursor vor das x setzen. Danach kommt keine automatische Textkorrektur mehr durch. Nach dem Fertigtippen das x entfernen et voilà! Zugegeben, das ist keine sehr elegante Lösung. Aber bei längeren Texten erspart sie das ständige Wegdrücken. Samstag, 27. September 2008 Kurzprotokoll Freitag AbendGeschrieben von padre in Padres Gedanken und SpielchenKommentare (2) | Trackbacks (0) Halten wir kurz fest, was Freitag abend war. Nachdem sich Padre am Freitag um 21.30 Uhr (von der White-Russian-getränkten Vornacht leicht übermüdet) endlich aus dem Büro trägt, um nach Hause zu fahren, ruft S. auf Padres iPhone an. Allein das freut Padre ungemein, denn dann kann er sein iPhone auch einmal benutzen und nicht nur verliebt anschauen. S. schlägt vor, noch einen ganz kurzen Absacker zu trinken bei der gemeinsamen Bekannten S. (die beiden haben den gleichen Vornamen, was die Geschichte nicht unbedingt einfach macht, solange ich die Namen abkürze). Da Padre nun in diesem Jahr offiziell nicht mehr zum Jungvolk gehört, entscheidet er sich zur Vermeidung von Ü30-Witzen gegen sein Bett und macht sich nach einem kurzen Rennen über die A3 auf direktem Weg zu S. S. war bereits da (es war ja auch ihre Wohnung) und sie war in tiefem Gespräch mit S. über Frau Ypsilanti, über Politiker an sich, das europäische Schicksal, Integrationschancen von islamischen Menschen und zwischendurch auch über die Bilder der neuen Schnalle von S. auf Facebook. Padre schnappte sich ein Bier aus dem Eisfach, wo S. die Flaschen noch schnell auf Trinktemperatur runtergekühlt hatte, und stieg - sozusagen aus dem Stehgreif - in die laufende Diskussion ein. Als Padre das nächste Mal auf seine Uhr schaute, stellte er fest, dass sich ihr 4:45 Uhr anzeigendes Zifferblatt verdoppelt hatte, vor ihm auf dem Tisch eine beachtliche Menge leerer Bierflaschen, eine leere Flasche Marillenschnaps aus dem vergangenen Österreichurlaub, ein zur Hälfte geleertes Einmachglas mit Marillen, drei Flaschen Wein und zwei ultravolle Aschenbecher zu einem wirren Gemälde versammelt waren. S. hing gefährlich halb von seinem Stuhl runter und sabberte im Halbschlag auf seinen Tommy-Pullover. S. klickte mit tiefroten Augen, losgelöst von Raum und Zeit, auf ihrem Notebook herum und muss schätzungsweise in dieser Nacht sämtliche Facebook-Profile zweimal durchgeklickt haben. Padre ist dann mal nach Hause gegangen. Dienstag, 16. September 2008 iPhone: Anrufer direkt auf Mailbox leitenGeschrieben von padre in Apple iPhone TrixKommentare (4) | Trackbacks (0) Wusstet ihr, dass man als iPhone-Besitzer Anrufer per Klick direkt auf die Mailbox weiterleiten kann? Einfach zweimal hintereinander auf den Ein- / Ausschalter drücken und schon kann der Anrufer eine Voicemail da lassen. Seeeehr praktisch, das. Einmal klicken schaltet den Anruf stumm. I love it. Montag, 8. September 2008 Hilfe: iPhone mit MessengerGeschrieben von padre in Apple iPhone TrixKommentare (4) | Trackbacks (0) Ich bekomme es einfach nicht hin. Es gibt ja im App-Store mindestens drei Applikationen, die sogar in deutscher Sprache versprechen, Instant Messenger auf das iPhone zu zaubern. Ich habe jedenfalls drei Programme runtergeladen (Palringo, IM+, MobileChat) und keines funktioniert bei mir mit meinem MSN Messenger Account. Stets ist die Fehlermeldung gleich; meine Account-Daten seien falsch. Das sind sie natürlich nicht, denn auf dem iMac nutze ich die Messenger über Adium störungsfrei. Seltsamerweise habe ich über Google noch keine wirklichen Statements zu den teilweise kostenpflichtigen iPhone-Apps finden können. Liegt das am T-Mobile-Vertrag, der Messenger ja eigentlich nicht erlaubt? Werden Messenger-Verbindungen deswegen geblockt? Oder bin ich einfach zu doof? Dann bin ich es aber nicht allein, denn die Messenger-Apps sind immer mal in den Top-25 Download-Charts im App-Store. Vielleicht ist mein iPhone kaputt? Sollte sich mal ein Leser auf meinen Blog verirren, der nicht durch das Keyword ficken angetrieben ist, würde ich mich über mitgeteilte Erfahrungen mit dem iPhone und Messenger-Diensten freuen. Edit: Warum auch immer, Palringo und IM+ funktionieren jetzt einwandfrei mit MSN und ICQ. Ich denke, das letzte iPhone-Update hat da Gutes bewirkt. Und was sowieso immer Pflicht ist: Nach dem Installieren neuer Apps das iPhone neu starten. Statt Skype benutze ich übrigens Truphone auf dem iPhone. Ebenfalls über WLan, sehr günstig in alle Welt (auch auf Mobilnetze) telefonieren - aber direkt mit der Telefon-Applikation und Zugriff aufs Adressbuch. Dienstag, 2. September 2008 Weil mir gerade ein besseres Thema fehlt, zeige ich euch heute meinen Arbeitsplatz an der Sonne. Selbstverständlich dekadent mit Apple- Produkten ausgestattet. Seitdem gibt es eine feste Clique von Kollegen, die mein übermächtiges Betriebssystem angreifen wo sie nur können. Ein Anzeichen für Angst. Heute abend gibt es endlich mal wieder Sushi. Ich habe eine neue Location entdeckt, als mich mein unfähiges Navi eine Stunde durch ein Netzwerk aus Einbahnstrassen und Baustellen-Sackgassen geschleust hat. Wen das interessiert? Ich weiß es nicht. |
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Mi, 19.01.2011 16:36
super danke! Auch wenn du die anleitung noch hättest würdest du nicht schl [...]
So, 29.08.2010 23:25
Zeit... was ist das schon... f rüher stand man um 5 auch, ack erte auf dem F [...]
So, 29.08.2010 11:23
du weißt gar nicht wieviel gut es du mit deinem beitrag leist est. hallejuja. (:
Mo, 17.05.2010 14:00
andere bezahlen viel geld für diesen zustand.
Mo, 17.05.2010 10:29
Das Persistieren „bewusstseins erweiterter“ Zustände wird aus medizinischer [...]